Monday, September 28, 2026

Und Philipp II. von Spanien?


"Wilhelmus van Nassouwe, ben ik van Duitsen bloed ..." Wie Deutsch? · Und Philipp II. von Spanien?

Philipp II. – spanisch Felipe II – (* 21. Mai 1527 im Palacio de Pimentel, Valladolid; † 13. September 1598 im El Escorial nahe Madrid) war ein spanischer Monarch aus der Dynastie der Habsburger (Casa de Austria).


https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_II._(Spanien)

1) Philipp II. * 21. Mai 1527 im Palacio de Pimentel, Valladolid; † 13. September 1598 im El Escorial nahe Madrid

2) Karl V. (HRR), * 24. Februar 1500 im Prinzenhof, Gent, Burgundische Niederlande; † 21. September 1558 in Cuacos de Yuste, Spanien
3) Isabella von Portugal, * 24. Oktober 1503 in Lissabon; † 1. Mai 1539 in Toledo

Am 10. März 1526 heiratete Isabella in Sevilla den römisch-deutschen König Karl V. Weil Isabellas Mutter Maria zugleich eine Tante Karls V. war und somit die Ehepartner Vetter und Cousine ersten Grades waren, benötigten sie für die Ehe eine Dispens, die Papst Clemens VII. auch erteilte. Das Volk umjubelte die grazile Portugiesin, die sich in reinstem Kastilisch für die unendlichen Ovationen bedankte und so sofort das Herz der Massen für sich gewann.


4) Maximilian I. (HRR), * 22. März 1459 auf der Burg in Wiener Neustadt, Österreich unter der Enns; † 12. Januar 1519 auf Burg Wels, Österreich ob der Enns
5) Maria von Burgund, * 13. Februar 1457 in Brüssel; † 27. März 1482 in Brügge

Karl der Kühne gestattete, dass Nikolaus und Maria am 13. Juni 1473 in Mons ein Heiratsversprechen austauschten, doch der Bräutigam starb plötzlich am 27. Juli 1473 im Alter von nur 25 Jahren. Es wurde geargwöhnt, er sei einem Giftmord zum Opfer gefallen, und wieder stand Ludwig XI. in Verdacht, der Anstifter des mutmaßlichen Attentats zu sein.

...

Friedrich III. hatte Mühe, genügend Finanzmittel für einen einigermaßen glanzvollen Zug seines Sohns nach Gent aufzutreiben. Maximilian brach endlich am 21. Mai 1477 auf und wurde bei seinen Ausgaben teilweise von auf seinem Weg liegenden Städten unterstützt, war aber dennoch nach seinem am 3. Juli erfolgten Eintreffen in Köln zahlungsunfähig. Eine in diese Bischofsstadt eingereiste französische Delegation überbrachte die Botschaft, dass Maria ohne Einwilligung Ludwigs XI. keine Ehe schließen dürfe; schließlich entstamme sie königlichem französischem Adel und Burgund sei ein französisches Kronlehen. Maximilian empfing die Gesandten nicht einmal. ... Am 11. August zog er mit seinem Gefolge, das sich zum Zeichen der Trauer um den verstorbenen letzten Burgunderherzog in Trauerkleidung gehüllt hatte, feierlich in Brüssel ein. Am 18. August 1477 kam er schließlich in Gent an und wurde als Retter vor französischen Annexionsbestrebungen begrüßt.

Im Schloss zu Gent kam es dann zur ersten Begegnung zwischen der Burgunderherzogin und dem Kaisersohn, die sich zuvor noch nie gesehen hatten. Maria verstand kein Deutsch, während Maximilian nur unzureichend französisch sprach. So verständigten sich die Brautleute anfangs in der von beiden einigermaßen beherrschten lateinischen Sprache. Während Maria nie Deutsch lernte, vermochte Maximilian bald hinlängliche Kenntnisse in Französisch und Flämisch zu erwerben.

... Der Papst hatte seine Dispens für die Eheschließung gegeben, die aufgrund der entfernten Konsanguinität der Brautleute notwendig war. Die von Ferry de Clugny, Bischof von Tournai, zelebrierte Hochzeit Marias mit ihrem Bräutigam fand am Morgen des folgenden Tags, des 19. Augusts 1477, in der Schlosskapelle statt.


6) Manuel I. * 31. Mai 1469 in Alcochete; † 13. Dezember 1521 in Lissabon
7) Maria von Aragón, * 29. Juni 1482 in Córdoba; † 7. März 1517 in Lissabon

Manuel and Maria were married in Alcácer do Sal on 30 October 1500,[3] and Maria was granted Viseu and Torres Vedras as her dower. She had 10 children, eight of whom reached adulthood, including King John III of Portugal, Holy Roman Empress Isabella, and Beatrice, Duchess of Savoy.


8) Friedrich III. (HRR), * 21. September 1415 in Innsbruck; † 19. August 1493 in Linz 9) Eleonore Helena von Portugal, * 18. September 1436 in Torres Vedras; † 3. September 1467 in Wiener Neustadt

Man traf sich nun in Siena, wo sich Eleonora und Friedrich zum ersten Mal sahen. Friedrich soll bei ihrem Anblick erblasst sein, entweder vor Aufregung, oder aber aus der Furcht heraus, dass die zierliche Eleonore Schwierigkeiten haben werde, Kinder zu gebären. Die Trauung mit Friedrich fand am 16. März 1452 durch Papst Nikolaus V. in Rom statt. Drei Tage später wurde Eleonore an der Seite des Habsburgers zur Kaiserin gekrönt. Sie war die letzte in Rom gekrönte Kaiserin.[1] Friedrich gab ihr noch den Namen Helena, den sie aber zeitlebens nie nutzte. (Der Name Helena wurde ihr vom Papst verliehen und nicht vom Kaiser.[2]) Die anschließenden Hochzeitsfeierlichkeiten richtete ihnen Eleonores Onkel Alfons, ein Bruder ihrer Mutter, in Neapel aus.


Die Quoraner sind sich nicht einig über den Namen Helena. Datum aber schon.

10) Karl I. der Kühne, * 10. November 1433 im Herzogspalast, Dijon; † 5. Januar 1477 bei Nancy
11) Isabelle de Bourbon, * 1437; † 25. September 1465 in Antwerpen

Sie heiratete am 30. Oktober 1454 in Lille ihren Cousin Karl den Kühnen, Graf von Charolais, einziger legitimer Sohn des Herzogs Philipp des Guten von Burgund. Für Karl war dies die zweite Ehe. Seine erste Frau, Katharina von Valois, war gestorben, als er 13 Jahre alt war. Die Ehe soll glücklich gewesen sein, obwohl Karl eine Ehe mit Margareta von York vorgezogen haben soll. Karl war jedoch durch den Vertrag von Arras zwischen seinem Vater und dem französischen König verpflichtet, eine Prinzessin aus dem französischen Königshaus zu heiraten.


12) Infante Ferdinand, Duke of Viseu and Beja, 17 November 1433 – 18 September 1470
13) Infanta Beatriz of Portugal, 13 June 1430 – 30 September 1506

In 1447, Beatrice married her cousin Infante Ferdinand (Portuguese: Fernando), 2nd Duke of Viseu, son of King Edward of Portugal (her uncle).


14) Ferdinand II. (Aragón) * 10. März 1452 in Sos; † 23. Januar 1516 in Madrigalejo
15) Isabella I. (Kastilien) * 22. April 1451 in Madrigal de las Altas Torres; † 26. November 1504 in Medina del Campo

Schon als junge Frau wollte ihr Halbbruder Heinrich IV. sie verehelichen – zuerst wurde sie dem gut dreißig Jahre älteren Karl von Viana, dem Prinzen von Navarra, versprochen, welcher jedoch plötzlich starb. Gegen den nächsten Ehekandidaten Alfonso von Portugal konnte sie sich erfolgreich wehren, nicht jedoch gegen den darauf folgenden Heiratskandidaten, Pedro Girón, den Bruder des Großmeisters von Calatrava; jedoch starb dieser vor der Hochzeit an Diphtherie. Nun wollte Heinrich IV. seine Schwester mit Charles de Valois, dem Herzog von Berry und Bruder von König Ludwig XI., verheiraten. Die inzwischen Erwachsene wollte sich jedoch ihren zukünftigen Ehemann selber aussuchen und wählte Ferdinand, den zukünftigen König von Aragón, der ihren Vorstellungen eines zielstrebigen, tapferen und klugen Ehemannes entsprach. Sie trat über ihren Berater, den jüdischen Finanzier Abraham Senior, in Kontakt zu Ferdinand und machte ihm, der mit siebzehn Jahren mit einer Mätresse bereits zwei Kinder hatte, einen Antrag. Dieser nahm an. Da eine offizielle Werbung wegen des Halbbruders nicht möglich war, verkleidete sich Ferdinand als Eseltreiber und reiste mit wenigen Begleitern zu ihr nach Valladolid, wohin sie vor ihrem Halbbruder geflohen war.[1] Isabella vermählte sich am 19. Oktober 1469 mit Ferdinand.


Erste Frau:

Maria Manuela von Portugal (* 15. Oktober 1527 in Coimbra; † 12. Juli 1545 in Valladolid) war eine portugiesische Prinzessin und die erste Ehefrau des späteren spanischen Königs Philipp II. Ihre Eltern waren König Johann III. von Portugal und Katharina von Kastilien, die jüngere Schwester Kaiser Karls V.

1) Maria Manuela von Portugal (* 15. Oktober 1527 in Coimbra; † 12. Juli 1545 in Valladolid)

Zur Förderung der traditionellen verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen dem portugiesischen und kastilischen Königshaus verfolgte Kaiser Karl V. seit 1541 den Plan, Maria Manuela mit seinem nur fünf Monate älteren Sohn und spanischen Thronfolger Philipp (II.) zu verheiraten. Er hatte dabei wohl auch die Union Portugals mit den übrigen iberischen Königreichen im Auge. Wegen der nahen Verwandtschaft der Ehegatten – Philipp war ein Cousin Marias – musste eine päpstliche Dispens eingeholt werden, die Papst Paul III. auch ohne weiteres erteilte. Die Ferntrauung der 15-jährigen Maria Manuela mit dem für sie ausersehenen Prinzen fand am 12. Mai 1543 in Almeirim statt. Fünf Monate später reiste sie in Begleitung eines Reiterzugs zu ihrem Bräutigam nach Salamanca. Als sie sich der Stadt näherte, ritt ihr Philipp aus Neugier entgegen. Die portugiesische Infantin feierte dann am 15. November 1543 in der Kathedrale von Salamanca ihre persönliche Hochzeitszeremonie mit Philipp, die vom Erzbischof von Toledo, Juan Pardo de Tavera, geleitet wurde. Philipp fungierte damals bereits als Regent Spaniens, so dass er nach den Hochzeitsfeierlichkeiten mit seiner Gemahlin zum Sitz des Hofes nach Valladolid aufbrach.


2) Johann III. * 6. Juni 1502 in Lissabon; † 11. Juni 1557 ebenda
3) Katharina von Kastilien, * 14. Januar 1507 in Torquemada; † 12. Februar 1578 in Lissabon

1525 heiratete Katharina König Johann III. von Portugal und wurde bis zum Tode ihres Mannes 1557 Königin von Portugal.


4 und 5 = 6 und 7 zu Philipp II.

6) Philipp I. von Kastilien, * 22. Juni 1478 in Brügge; † 25. September 1506 in Burgos
7) Johanna I. von Kastilien, * 6. November 1479 in Toledo; † 12. April 1555 in Tordesillas

Im Zuge einer Allianz mit dem Hause Habsburg wurde sie mit dem einzigen Sohn von Kaiser Maximilian I., Philipp dem Schönen, Erzherzog von Österreich (* 1478, † 1506), ab 1494 Herzog von Burgund, verheiratet.

Ihrem Verlobten begegnete Johanna etwa einen Monat nachdem sie nach einer beschwerlichen Schiffsreise in Arnemuiden an Land gegangen war, da er sich mit seinem Vater Maximilian I. auf der Jagd in Tirol befand. Als sich die beiden am 20. Oktober 1496 begegneten, verliebten sie sich nach zeitgenössischen Berichten derart ineinander, dass Philipp sofort die Trauung im Kloster von Lier durch den Kaplan Don Diego Ramírez vollziehen ließ. Johanna liebte ihren Ehemann heftig und war sehr eifersüchtig.


8—11 = 12—15 zu Philipp II.

12 und 13 = 4 und 5 zu Philipp II.

14 und 15 = 14 und 15 zu Philipp II.

Zweite Frau:

Maria I. (englisch Mary I oder Mary Tudor), auch Maria Tudor, Maria die Katholische oder Maria die Blutige (* 18. Februar 1516 im Palace of Placentia, Greenwich; † 17. November 1558 im St James’s Palace, London), war von 1553 bis zu ihrem Tod Königin von England und von Irland und der vierte Monarch des Hauses Tudor. Durch ihre Heirat mit Phillip II. von Spanien wurde sie ab 1556 auch Königin von Spanien. Sie war die Tochter König Heinrichs VIII. und seiner ersten Frau Katharina von Aragon.

1) Maria I. * 18. Februar 1516 im Palace of Placentia, Greenwich; † 17. November 1558 im St James’s Palace, London

Die Königin heiratete am 25. Juli 1554 Philipp in der Kathedrale von Winchester. Am Abend zuvor hatte Karl V. seinen Sohn zum König von Neapel ernannt.[60] Laut dem Ehevertrag erhielt Philipp zwar den Titel des Königs von England, seine reale Macht war jedoch eher auf die Funktionen eines Prinzgemahls begrenzt. Er durfte Maria bei der Verwaltung helfen, allerdings keine Gesetzesänderungen in England durchführen. Sollten aus der Ehe Kinder entspringen, so würde eine Tochter England und die Niederlande regieren,[61] ein Sohn sollte England erben sowie Philipps Gebiete in Süddeutschland und Burgund.[25] Sowohl die Königin als auch eventuelle Kinder sollten das Land nur unter Zustimmung des Adels verlassen. Zudem sicherte eine Klausel im Ehevertrag England dagegen ab, in die Kriege der Habsburger involviert zu werden oder Zahlungen an das Reich leisten zu müssen.[61] Auch sollten keine Spanier in den Kronrat kommen.[62]


2) Heinrich VIII. * 28. Juni 1491 im Palace of Placentia, Greenwich; † 28. Januar 1547 im Whitehall-Palast, London
3) Katharina von Aragon * 16. Dezember 1485 in Alcalá de Henares; † 7. Januar 1536 auf Schloss Kimbolton in Huntingdonshire

Im September 1501 verließ Katharina Spanien. Bei ihrer Heirat mit dem englischen Thronfolger am 14. November 1501 in der St Paul’s Cathedral waren beide 15 Jahre alt. Als Prince of Wales (Fürst von Wales) entsandte man Arthur nach Schloss Ludlow an der walisischen Grenze, um dem Rat von Wales vorzusitzen, wobei Katharina ihn begleitete. Schon kurz nach der Heirat erkrankten beide an schwerem Fieber. Arthur erlag der Krankheit, so dass Katharina bereits nach vier Monaten Ehe zur Witwe wurde.

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Nach dem Willen seines Vaters sollte nun der 12-jährige neue Thronfolger, der künftige Heinrich VIII., Katharina von Aragon heiraten, sobald er 14 Jahre alt würde. Eine solche Eheschließung mit der Frau seines Bruders verstieß allerdings gegen kanonisches Recht (welches in diesem Punkt letztlich auf Lev 18,16 EU zurückgeht). Nachdem die Hofdamen jedoch bezeugt hatten, dass die Ehe mit Arthur wegen der Jugend des Paares nicht vollzogen worden sei, erteilte Papst Julius II. einen Dispens. ... Der am 23. Juni 1503 ausgehandelte Verlobungsvertrag wurde am 11. Juni 1509 mit der Hochzeit endgültig eingelöst. Der Legende nach soll Heinrich VII. auf seinem Sterbebett (er starb am 21. April 1509) seinen Sohn gebeten haben, die als Fürstin von Wales überaus populäre Katharina von Aragon nun doch zu heiraten.


4) Heinrich VII. * 28. Januar 1457 auf Pembroke Castle, Wales; † 21. April 1509 im Richmond Palace
5) Elizabeth of York, * 11. Februar 1466 im Westminster Palace; † 11. Februar 1503 im Tower of London

Nachdem Heinrich am 22. August 1485 Richard in der Schlacht von Bosworth besiegt hatte, wurde Elizabeth im Haushalt seiner Mutter Margaret Beaufort untergebracht. Heinrich wurde am 30. Oktober zum neuen König von England gekrönt, und das Parlament bestätigte ihm im November seinen legitimen Anspruch auf den Thron. Allerdings baten die Abgeordneten des House of Commons den König am 10. Dezember dringend, „die erlauchte Lady Elizabeth, Tochter des Königs Eduard IV.“ zu heiraten und sich damit „Nachwuchs von königlichem Blut“ zu sichern.[1] Diese Formulierung wird von Historikern häufig so interpretiert, dass Heinrichs Anspruch auf den Thron nur gesichert war, wenn er Elizabeth, die rechtmäßige Erbin ihres Vaters, heiratete. Der König versicherte, er wäre „gern bereit, dies zu tun.“[2]

Am 18. Januar 1486 heirateten Heinrich und Elizabeth in Westminster Abbey. In der Zeit der Rosenkriege war Heinrich als letzter Überlebender des Hauses Lancaster dessen Oberhaupt geworden. Durch seine Ehe mit der Erbin des Hauses York erhoffte sich England ein Ende des Bürgerkrieges zwischen den beiden Häusern und einen dauerhaften Frieden. Obwohl von vielen als die rechtmäßige Königin von England betrachtet, wurde Elizabeth erst am 25. November 1487 gekrönt, als der Thronfolger Arthur bereits geboren war, und Heinrich verlieh ihr laut dem Italiener Giovanni de Gigli den Titel der Herzogin von York.


6 und 7 = 14 und 15 zu Philipp II.

8) Edmund Tudor, 1. Earl of Richmond, * um 1430; † 1. November 1456 in Carmarthen
9) Margaret Beaufort, * 31. Mai 1443 auf Bletsoe Castle, Bedfordshire; † 29. Juni 1509

Im Februar 1453 brachte Margaret Beauchamp, die Witwe von John Beaufort, 1. Duke of Somerset ihre zehnjährige Tochter Margaret Beaufort an den königlichen Hof. Der König machte Edmund und seinen Bruder Jasper zum Vormund von Margaret und befürwortete schließlich die Hochzeit von Edmund mit Margaret, die am 1. November 1455 stattfand. Die Braut war zu der Zeit zwölf Jahre alt und wurde im folgenden Jahr schwanger.


10) Eduard IV. * 28. April 1442 in Rouen; † 9. April 1483 in Westminster
11) Elizabeth Woodville * um 1437 in Grafton Regis,[1] Northamptonshire; † 8. Juni 1492[2] in Bermondsey, Surrey

Elizabeth heiratete in erster Ehe um 1452 (wobei das Jahr ihrer Hochzeit umstritten ist) Sir John Grey of Groby.[6] Dieser war der älteste Sohn und Erbe von Sir Edward Grey und dessen zweiter Gattin Elizabeth Ferrers, 6. Baroness Ferrers of Groby. ... Die konfliktreiche Zeit der Rosenkriege sorgte damals in England für viel Blutvergießen und Leid. Als es am 17. Februar 1461 zur erbitterten Zweiten Schlacht von St Albans zwischen den Häusern Lancaster und York kam, wurde Sir John Grey tödlich verletzt, der für die Lancaster-Partei gekämpft hatte.

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Die Hochzeit fand nach der überlieferten Datierung am Morgen des 1. Mai 1464 in Grafton statt.[17] Der englische Mediävist Michael Hicks bezweifelt indessen die Exaktheit dieses Datums.[11] Anwesend waren nur das Brautpaar, Elizabeths Mutter, eine Bedienstete, ein die Hochzeitszeremonie durchführender Priester und ein Junge, der die Lieder sang.[17] Der König und Elizabeth heirateten heimlich gegen den Rat seiner Vertrauten wie dessen Cousin Richard Neville, 16. Earl of Warwick, der gerade eine politische Heirat mit Bona of Savoy, der Schwester der französischen Königin, verhandelte. Neben dem sexuellen Aspekt, dem Eduard hier zu folgen schien, hatte die Heirat auch eine politische Komponente, da die Ehe mit einer Witwe eines Lancaster-Anhängers dem York-König zumindest zeitweise Ruhe verschaffte, wobei die Ehe mit einer Angehörigen aus dem niederen Adel ein Skandal war.

Die Ehe wurde zunächst sorgfältig geheim gehalten. Ein oder zwei Tage nach der Hochzeit schrieb der König, wie es heißt, eine Nachricht an Elizabeths Vater, Lord Rivers, dass er ihn besuchen werde. Diesmal ging er öffentlich nach Grafton und weilte dort als Rivers’ Gast. Um keinen Verdacht zu erregen, brachte er die meiste Zeit mit dem Jagen zu und kam mit Elizabeth nur heimlich und nicht eher zusammen, als bis Elizabeths Mutter überzeugt war, dass die restliche Familie sich zur Ruhe begeben hatte. Nach einem Aufenthalt von vier Tagen reiste er wieder ab.[18] Erst als Warwicks Verhandlungen bezüglich Eduards Vermählung mit Bona von Savoyen immer weiter gediehen, machte der König seine Heirat mit Elizabeth auf der im September 1464 zu Reading abgehaltenen Versammlung der Peers öffentlich bekannt.[11] Ein jüngerer Bruder des Königs, George Plantagenet, 1. Duke of Clarence, und der Earl of Warwick missbilligten zwar die Heirat, nahmen aber Elizabeth mit scheinbarer Freundlichkeit an der Hand und stellten sie den Lords vor, von denen sie in Eduards Gegenwart als Königin anerkannt und begrüßt wurde.


12) Johann II. * 29. Juni 1397 oder 29. Juni 1398 in Medina del Campo; † 19. Januar 1479 in Barcelona
13) Juana Enríquez y Fernández de Córdoba, * 1425 in Torrelobatón; † 13. Februar 1468 in Saragossa

Sie heiratete Johann von Aragón am 1. April 1444 in Torrelobatón, drei Jahre nach dem Tod seiner ersten Ehefrau, der Königin Blanka von Navarra. Da Johann, obwohl er nur de iure uxoris König von Navarra war, nach dem Tod Blankas die Regierung Navarras nicht an seinen ältesten Sohn Karl von Viana abgab, wurde Juana durch die Ehe zur Königin von Navarra. Verständlicherweise unterstützte sie seine Position, auch als er die Thronfolge von Karl auf seine jüngste Tochter aus der Ehe mit Blanka, Eleonore von Navarra, übertrug, wiederum ohne die Macht abzugeben. Als Karl im Jahr 1461 starb, geriet sie in Verdacht, seine Vergiftung angeordnet zu haben, woraufhin sie nach Girona floh, wo sie sich dem Schutz des Bischofs unterstellte.


14) Johann II. von Kastilien, * 6. März 1405 in Toro; † 20. Juli 1454 in Valladolid
15) Isabella von Portugal, zwischen 1428 und 1431;[1] † 15. August 1496 in Arévalo

Im August 1447[2] heiratete sie den kastilischen König Johann II. und wurde dessen zweite Ehefrau.


Dritte Frau:

Elisabeth von Valois (französisch Élisabeth de France; spanisch Isabel de Valois; * 2. April 1545 in Fontainebleau; † 3. Oktober 1568 in Aranjuez) war Prinzessin von Frankreich und Königin von Spanien.

1) Elisabeth von Valois, * 2. April 1545 in Fontainebleau; † 3. Oktober 1568 in Aranjuez

Im Rahmen der Hochzeitsfeierlichkeiten veranstaltete Elisabeths Vater, Heinrich II. von Frankreich, am 30. Juni 1559 ein Turnier. Heinrich war ein begeisterter Turnierreiter und so lieferte er sich an diesem Tag ein Duell mit seinem Freund Gabriel de Montgomery. Die Lanze glitt an der Rüstung ab und bohrte sich in das rechte Auge des Königs. Der König überlebte seine schweren Verletzungen nicht und starb trotz intensivster ärztlicher Behandlung innerhalb weniger Wochen am 10. Juli 1559. Die Hochzeitsfeier, die vom Todeskampf des Brautvaters, Heinrich II. überschattet wurde, fand am 21. Juni 1559 per procurationem in Paris statt. Als Stellvertreter des Bräutigams diente der Herzog von Alba. Der Tod blieb Elisabeth und ihrer Freundin aus Jugendtagen, Maria Stuart, auch weiterhin ein ständiger Begleiter.

Ein halbes Jahr später verließ Elisabeth Frankreich in Richtung Spanien und traf nach einer beschwerlichen Reise über die Pyrenäen im Palacio del Infantado in Guadalajara das erste Mal auf ihren 18 Jahre älteren Gatten. Philipp II. von Spanien fragte seine junge Frau bei ihrem ersten Zusammentreffen besorgt, ob sie an seinem grauen Haar und seinem Alter Anstoß nehme. Die eigentliche Hochzeit fand schließlich am 2. Februar 1560 in Toledo statt und die französische Prinzessin aus dem Hause Valois wurde nach Maria von Portugal und Maria I. von England die dritte Ehefrau König Philipps II. von Spanien.


2) Heinrich II. * 31. März 1519 auf Schloss Saint-Germain-en-Laye; † 10. Juli 1559 im Hôtel des Tournelles, Paris
3) Caterina de’ Medici, * 13. April 1519 in Florenz; † 5. Januar 1589 in Blois

Die Hochzeit Heinrichs von Orléans mit Katharina von Medici fand im Oktober 1533 in Marseille statt. Katharina war 14 Jahre alt, ihr Bräutigam 14 Tage älter als sie. Clemens VII. ließ seine junge Verwandte überreich ausstatten: Er beauftragte Isabella d’Este, die berühmt für ihren Geschmack war, die Kleider auszuwählen, die Katharina an den französischen Königshof mitnehmen sollte. Umfangreich war auch der Schmuck, den er seiner Verwandten mitgab. Gerühmt wurde besonders ein großes Paar Ohrringe aus ungewöhnlich großen, birnenförmigen Perlen. Katharina schenkte sie später ihrer Schwiegertochter Maria Stuart. Diese nahm sie nach ihrer Verwitwung mit nach Schottland, und nach ihrer Hinrichtung trug Elisabeth I. sie.

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Am 23. Oktober 1533, nachdem die Verhandlungen zwischen dem Papst und dem französischen König abgeschlossen waren, hielt die Braut Einzug in Marseille. Am 27. Oktober 1533 wurde der Heiratsvertrag unterzeichnet, am 28. Oktober 1533 die kirchliche Trauung vollzogen. Nach einem Maskenball wurden die beiden Vierzehnjährigen in die Hochzeitskammer geführt. Clemens segnete das Paar am nächsten Morgen und zeigte sich erfreut darüber, dass er die beiden noch im Bett vorfand.


4) Franz I. * 12. September 1494 auf Schloss Cognac; † 31. März 1547 auf Schloss Rambouillet
5) Claudia von Frankreich, * 13. Oktober 1499 in Romorantin; † 20. Juli 1524 in Blois

Anne de Bretagne verlobte ihre Tochter früh mit Karl von Luxemburg, um die Bretagne nicht an Frankreich fallen zu lassen. Diese vertraglich vereinbarte Ehe wurde jedoch auf Drängen von Luise von Savoyen 1505 annulliert und Claude 1506 Luises Sohn Franz von Orléans-Angoulême versprochen, einen königlichen Cousin, der französischer Thronanwärter war, weil der König keinen Sohn hatte. Zwischen Louise de Savoie und Anne de Bretagne herrschte darum Feindschaft, sodass Claude erst nach dem Tod ihrer Mutter mit Franz vermählt wurde. Die Heirat fand am 18. Mai 1514 in der Kapelle des Schlosses Saint-Germain-en-Laye statt. Neben ihrer Popularität und einem festeren Anspruch auf den Thron brachte Claude die Bretagne als Erbgut in die Ehe ein.

Nach dem Tod ihres Vaters am 1. Januar 1515 wurde Franz I. König von Frankreich und Claude seine Königin. Die junge Königin zeigte sich mehr an Religion als an Politik interessiert. In neun Jahren Ehe gebar sie acht Kinder.

Claude starb im Juli 1524 im Alter von vierundzwanzig Jahren. ...


6) Lorenzo di Piero de’ Medici, * 12. September 1492 in Florenz; † 4. Mai 1519 in der Villa Medici von Careggi
7) Madeleine de La Tour d’Auvergne, * 1495; † 28. April 1519 in Florenz

Prestige mit Blick auf ihre Abkunft hatte Madeleine, da sie Gottfried von Bouillon unter ihren älteren Ahnen führte. Dies war ein Argument, als sie durch ihre Verbindung mit dem jüngeren Lorenzo de’ Medici zum Pfand für das Bündnis Papst Leos X. und der Krone Frankreichs wurde. Sie heiratete am 13. Mai 1518 in Amboise und traf am 7. September in Florenz ein.

Ihre Denkwürdigkeit und ihren Folgereichtum in der Geschichte der europäischen Dynastien erlebte Madeleine nicht mehr: Sie starb kurz nach der Geburt ihrer einzigen Tochter am 28. April 1519. Auch der Gemahl Lorenzo verstarb bald darauf, am 4. Mai, kaum zwei Wochen später.


8) Charles de Valois, comte d’Angoulême, * 1459; † 1. Januar 1496
9) Luise von Savoyen, * 11. September 1476 im Schloss von Pont-d’Ain; † 22. September 1531 in Grez-sur-Loing

Im Alter von dreizehn Jahren wurde sie 1490 mit Charles de Valois-Orléans, Graf von Angoulême, einem Urenkel Karls V. von Frankreich, verheiratet.

Le 16 février 1488, à 11 ans, elle épouse Charles d'Orléans, comte d'Angoulême ...


Hier sind sich deutsche und französische Quoraner über das Datum nicht einig.

10) Ludwig XII. * 27. Juni 1462 auf Schloss Blois; † 1. Januar 1515 im Hôtel des Tournelles, Paris
11) Anna von Bretagne * 25. Januar 1477 in Nantes; † 9. Januar 1514 in Blois

Am 19. Dezember 1490 schloss der römisch-deutsche König Maximilian I. mit der knapp 14-jährigen Herzogin die Ehe per procurationem. Die Trauung fand in der Kathedrale von Rennes statt. Stellvertretend für Maximilian stand Wolfgang Freiherr von Polheim an der Seite der Braut. Da entgegen dem Vertrag von Sablé die Einwilligung des französischen Königs zur Heirat Annes nicht eingeholt worden war, protestierte Karl VIII. offiziell gegen die Vermählung.

König Karl VIII. hatte sich selbst in die Bretagne begeben und betrieb, obwohl er symbolisch mit Margarete, einer Tochter Maximilians, vermählt war, seine Heirat mit Anne, wofür seine und Annes bisherige Ehe annulliert werden mussten. Er ließ u. a. den mittlerweile freigelassenen Herzog von Orléans als Brautwerber auftreten. Obgleich Anne einer Heirat mit dem französischen König abgeneigt war, kam es schließlich zu einem Treffen der beiden Herrscher. Am 15. November 1491 wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet, in dem das Eheprojekt jedoch nicht erwähnt wurde. Am 19. November verlobte sich Anne heimlich in der Kathedrale von Rennes mit Karl VIII. Bei dieser Zeremonie waren u. a. Anne de Beaujeu und Ludwig von Orléans anwesend. Am 23. November, kurz vor der Abreise Annes und ihres Hofstaats zur Hochzeit mit Karl in Langeais, übergab man Polheim ein Schreiben, das Maximilian darüber informierte, dass Anne am 6. Dezember 1491 den französischen König heiraten werde und ihn zur Hochzeit einlade.[17]

So war Maximilian doppelt düpiert, da sein Schwiegersohn Karl VIII. Maximilians Tochter Margarete verstieß, um seine Gattin Anne de Bretagne zu heiraten. Er legte schriftlichen Protest ein. Französische Juristen konterten mit der von ihnen behaupteten Ungültigkeit von Maximilians Ehe mit Anne und von Karls Ehe mit Margarete. Der französische Hof musste sich mit der Ausrichtung der Hochzeit beeilen, um einer weiteren Intervention Maximilians zuvorzukommen. Langeais wurde wohl wegen seiner starken Befestigung und seiner Nähe zur Bretagne zum Ort der Trauung ausgewählt. Obwohl noch keine päpstliche Dispens vorlag, fand Annes Hochzeit mit Karl VIII. am 6. Dezember 1491 im dortigen Schloss statt. Die Zeremonie wurde von den Bischöfen von Albi und Angers geleitet.

Papst Innozenz VIII. annullierte durch eine am 15. Februar 1492 ausgestellte und auf den 5. Dezember 1491 rückdatierte Bulle Annes Ferntrauung mit Maximilian und erteilte die wegen zu naher Blutsverwandtschaft von Anne und Karl VIII. nötige Ehedispens.

Einige Monate nach dem Tod Karls VIII. kehrte Anne, wie in ihrem Heiratsvertrag geregelt, in die wieder zu Wohlstand gelangte Bretagne zurück und übernahm deren eigenständige Verwaltung. Am 15. September 1498 zog sie unter dem Jubel des Volks in Rennes ein.

Am 27. Mai 1498 wurde Ludwig XII. in Reims zum französischen König gekrönt. Er war seit dem 8. September 1476 mit Johanna von Frankreich verheiratet. Die Ehe war kinderlos; Ludwig hatte seine Gemahlin wegen deren Unansehnlichkeit und anderer körperlicher Defizite nicht heiraten wollen, aber sich dem Druck ihres Vaters, Ludwigs XI., beugen müssen. Daher begann er bereits kurz nach dem Tod Karls VIII. erste Gespräche mit Papst Alexander VI. hinsichtlich einer Annullierung seiner Ehe, um die Witwe Karls VIII. heiraten zu können.

Am 7. Januar 1499 traf Ludwig XII. in Nantes ein und setzte mit Anne einen umfangreichen Ehevertrag auf. Im Gegensatz zum Vertrag von Langeais sah er vor, dass Anne alleinige Herrin der Bretagne einschließlich deren Einkünften bliebe. Der erstgeborene Sohn Annes und Ludwigs würde Dauphin von Frankreich, während dem zweiten Kind die Bretagne zufiele. Dabei sei auch die weibliche Erbfolge im Herzogtum gestattet. Sollte Anne vor ihrem Gatten sterben und die Ehe kinderlos bleiben, würde Ludwig als Regent bis zu seinem Tod über die Bretagne regieren. Nach seinem Tod würde die Bretagne an die Nachkommen von Anne fallen und als selbständiges Herzogtum weiter bestehen. Die Einwilligung der bretonischen Stände erreichte Ludwig XII. durch das Versprechen, dass ihre bisherigen Rechte gültig blieben. Am 8. Januar 1499 – nur drei Wochen nach Ludwigs Scheidung – wurde das Paar in der Schlosskapelle von Nantes getraut. Die Hochzeit war schlicht gehalten, um der einjährigen Trauerzeit Annes als Witwe Rechnung zu tragen. Auch die Vergnügungen während der Flitterwochen, u. a. die Jagd, fanden ohne viel Pomp statt. Einen Monat nach der Hochzeit reiste das Paar nach Angers, verbrachte dort einige Wochen und begab sich dann nach Blois.[37]


12) Piero di Lorenzo de’ Medici, 15. Februar 1472 in Florenz; † 28. oder 29. Dezember 1503 bei Gaeta
13) Alfonsina Orsini, * 1472 in Neapel; † 7. Februar 1520 in Florenz

Am 25. Februar 1487 wurde in Neapel im Beisein des Königs Ferrante der Ehevertrag in Abwesenheit der Braut, die von Virginio Orsini vertreten wurde, und des Bräutigams, dessen Bevollmächtigter Bernardo Rucellai war, unterzeichnet und danach in großer Pracht gefeiert. Ebenfalls am 25. Februar 1487, allerdings in Rom, wurde die Ehe zwischen Pieros Schwester Maddalena (1473–1519) und dem Sohn des Papstes, Francesco Cibo (um 1450–1519), geschlossen. Beide Eheverbindungen waren ein außenpolitischer Erfolg der Medici, sie fanden neben der Zustimmung des neapolitanischen Königs auch die Anerkennung des Mailänder Hofes. Allerdings beunruhigte diese Eheverbindungen die Florentiner Oligarchie, so dass Lorenzo il Magnifico es vorzog, seine verbliebenen Töchter Luisa (1476/77 – 1488) und Contessina (1478–1515) an Giovanni de’ Medici (1467–1498) und an Piero Ridolfi zu versprechen.

...

Alfonsina lernte ihren Ehemann erst im Mai 1488 kennen, nachdem dieser Virginio Orsini in dessen Burg bei Bracciano besucht hatte, und danach Alfonsina auf ihre gemeinsame Reise nach Florenz begleitete. Beider Ankunft in Florenz war jedoch überschattet vom Tod Luisas, Pieros zwölfjähriger Schwester, so dass die Hochzeitsfeier verschoben, aber wenige Wochen später ausgerichtet wurde.


14) Jean de La Tour, * 1467; † 28. März 1501
15) Jeanne de Bourbon genannt la Belle * wohl 1465; † 22. Januar 1512

Per Ehevertrag von Juni 1487 wurde sie mit dem 40 Jahre älteren Jean II., Herzog von Bourbon (* 1426; † 1. April 1488) verheiratet, der nach dem Tod seines einzigen Sohnes Jean de Clermont (*/† 1487) und seiner Ehefrau kurz nach dessen Geburt Bedarf nach einem neuen Erben hatte; sie bekamen einen Sohn, Louis de Clermont, der Anfang 1488 geboren wurde und vor dem 1. April 1488 starb.

Per Ehevertrag vom 2. Januar 1495 heiratete sie in zweiter Ehe Jean de La Tour, Graf von Auvergne († 8. März 1501).


Vierte Frau:

Anna von Österreich (Spanisch Ana de Austria) (* 2. November 1549 in Cigales bei Valladolid; † 26. Oktober 1580 in Talavera la Real bei Badajoz) war Erzherzogin von Österreich. Als vierte Gemahlin König Philipps II. war sie ab 12. September 1570 bis zu ihrem Tod Königin von Spanien, Neapel, Sardinien und Sizilien etc. sowie kurzzeitig ab 12. September 1580 auch Königin von Portugal. Ihr einziger die Kindheit überlebender Sohn war Philipp III., der seinem Vater 1598 auf dem Thron folgte.

1) Anna von Österreich, * 2. November 1549 in Cigales bei Valladolid; † 26. Oktober 1580 in Talavera la Real bei Badajoz

Über Brüssel, wo ihr zu Ehren Feierlichkeiten abgehalten wurden, Grave und Breda reiste Anna nach Bergen und segelte von dort mit ihrem Gefolge, darunter ihren Brüdern Albrecht und Wenzel, nach Spanien ab. Am 3. Oktober 1570 ging sie in der nordspanischen Hafenstadt Santander an Land, wo ihr der Kardinal Gaspar de Zúñiga y Avellaneda, Erzbischof von Sevilla, und zahlreiche Adlige ihre Aufwartung machten. Dann reiste sie weiter nach Burgos, wo ihr ein festlicher Empfang bereitet wurde, und kam anschließend nach Valladolid. Hier traf Anna ihre Brüder Rudolf und Ernst. Am 12. November gelangte sie nach Segovia, wo sie von Philipp II. erwartet wurde. Zwei Tage später fand im Alcázar dieser Stadt ihre vom Erzbischof von Sevilla zelebrierte persönliche Hochzeit mit ihrem Bräutigam, der ihr leiblicher Onkel war, statt.


2) Maximilian II. * 31. Juli 1527 in Wien; † 12. Oktober 1576 in Regensburg
3) Maria von Spanien, * 21. Juni 1528 im Alcazar in Madrid; † 26. Februar 1603 in Villamante

Maria sollte ursprünglich zwischen 1536 und 1545 einen der Söhne des französischen Königs Franz I. heiraten. Nach dem Schmalkaldischen Krieg beabsichtigte ihr Vater Karl allerdings, die österreichische Linie der Habsburger familiär enger an die spanische Linie zu binden, um so den politischen Zusammenhalt beider Mächte zu sichern und die Macht der Habsburger nicht zersplittern zu lassen. Maria heiratete daher am 13. September 1548 in Valladolid Maximilian, ihren Cousin 1. Grades und späteren Kaiser. Der Ehevertrag war während des Reichstages in Augsburg ausgearbeitet worden. Maria leistete dabei auch den traditionellen Erbverzicht auf alle territorialen Ansprüche, ihr wurde lediglich eine jährliche Rente garantiert.


4) Ferdinand I. (HRR), * 10. März 1503 in Alcalá de Henares bei Madrid; † 25. Juli 1564 in Wien
5) Anna Jagiello von Böhmen und Ungarn, * 23. Juli 1503 in Buda; † 27. Januar 1547 in Prag

Ohne die Einwilligung der ungarischen Stände kamen schließlich Vladislav II. und der mittlerweile zum Kaiser avancierte Maximilian I. 1515 überein, die Verheiratung von Anna und deren Bruder Ludwig mit den Enkeln Maximilians I. zu finalisieren (Wiener Doppelhochzeit). Die jugendliche Anna reiste in einer vergoldeten Kutsche nach Wien, wo der Kaiser sie als Stellvertreter für einen seiner Enkel am 22. Juli 1515 im Stephansdom ehelichte. Sie blieb danach in Wien. 1516 verlautbarte der in Spanien weilende Erzherzog Ferdinand, Anna an Stelle seines kaiserlichen Großvaters heiraten zu wollen und schickte eine Vollmacht nach Wien, dass die Ferntrauung mit ihm abgehalten werden könne. Daraufhin verzichtete Maximilian I. offiziell auf die Braut, und Annas Heirat per procurationem fand im Juli 1516 in der Burg zu Wien statt. Danach musste die junge Königstochter aber fünf Jahre in Innsbruck auf die Trauung mit ihrem Bräutigam in persona warten. Erst nachdem Karl V. nach seiner Wahl zum römisch-deutschen König im Wormser Vertrag vom 28. April 1521 seinem Bruder Ferdinand das Herzogtum Österreich und Innerösterreich abgetreten hatte, wurde am 26. Mai 1521 die von Kardinal Matthäus Lang zelebrierte persönliche Hochzeit von Anna und Ferdinand in Linz abgehalten.


6 und 7 = 2 und 3 Philipps des II.

8 und 9 = 6 und 7 zu Maria Manuela von Portugal

10) Ladislaus Jagiello, * 1. März 1456 in Krakau; † 13. März 1516 in Ofen
11) Anne de Foix-Candale, * 1484; † 26. Juli 1506 in Ofen

König Wladislaw II. von Böhmen und Ungarn, Sohn des polnischen Königs Kasimir IV. Andreas und der Erzherzogin und ungarischen Prinzessin Elisabeth von Habsburg, war bereits über 40 Jahre alt, als er um die Hand Annes anzuhalten gedachte. Nachdem er vom Papst Alexander VI. 1500 die Annullierung seiner Ehe mit Beatrix von Aragón erreicht hatte, schickte er eine Gesandtschaft nach Frankreich, die für ihn um Anne werben sollte. Der Heiratsvertrag wurde 1501 erstellt, und Annes Ferntrauung mit Wladislaw fand 1502 am französischen Hof in Blois statt. Im Sommer 1502 reiste die Prinzessin mit glänzendem Gefolge durch Savoyen und Italien, wo ihr insbesondere in Venedig ein königlicher Empfang bereitet wurde.[1] Ihre persönliche Hochzeit mit Wladislaw feierte sie am 29. September 1502 in Stuhlweißenburg. Gleichzeitig wurde sie dort zur Königin von Ungarn gekrönt.[2] Ludwig XII. gab ihr eine Mitgift von 40.000 Dukaten mit in die Ehe. Er beabsichtigte mit dieser Ehe, den Fortbestand der Jagiellonen-Dynastie in Böhmen und Ungarn zu bewahren, um damit den Erbfall des Hauses Habsburg, dem Rivalen Frankreichs um die Vorherrschaft in Europa, in diesen beiden Königreichen zu verhindern. Anne wurde eine gute Ratgeberin für ihren Gatten. Sie soll sich sehr für die Aussöhnung der Katholiken und Utraquisten interessiert haben.


12—15 = 4—7 Philipps des II.

Zusammenrechnung:

Geboren in
Frankreich 16, Spanien 14, Portugal 7, England 5, Italien 4,
Österreich 3, Belgien 2, Wales 2, Ungarn 1, Polen 1.

Mann starb
26 26 28 30 31 34 36 36 40 40 43 49 49 52
25 26 28 30 31 33 36 36 40 40 43 49 49 52
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14

52 52 52 55 55 58 60 61 63 72 77 81
52 52 52 55 55 58 60 61 63 72 77 80
15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

Stellwehrte
Minimum 25 oder 26 Jahre, Untere Quartile 36 Jahre, Median 50,5 Jahre
Obere Quartile 58 Jahre, Maximum 80 oder 81 Jahre.

Frau starb
17 22 23 24 24 28 34 35 37 37 40 42 43 43
17 21 23 23 24 27 34 35 37 37 40 42 42 43
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14

46 47 50 53 55 56 66 68 69 71 74 75 76
46 47 50 53 55 54 65 66 69 71 74 75 76
15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

Stellwehrte
Minimum 17 Jahre, Untere Quartile 34,5 Jahre, Median 43 Jahre
Obere Quartile oder 59,5 oder 61 Jahre, Maximum 76 Jahre

Mann heiratete
14 14 16 17 17 17 17 18 18 18 19 20 21 23 25
13 14 16 17 17 17 17 18 18 18 19 20 21 22 25
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15

25 26 27 28 30 31 32 36 37 42 43 46 46
25 26 27 28 28 31 32 36 37 42 43 45 46
16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28

Stellwehrte
Minimum 13 oder 14 Jahre, Untere Quartile 17,5 Jahre, Median 23,5 oder 24 Jahre
Obere Quartile 29,5 oder 30,5 Jahre, Maximum 46 Jahre

Frau heiratete
12 13 14 14 14 14 14 15 15 16 16 16 16 16 17 17 17 17
11 12 14 14 14 14 14 14 15 15 15 15 15 16 16 16 16 17
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18

18 18 18 18 19 19 19 19 20 20 21 21 22 23 23 38
17 17 18 18 18 18 19 19 20 20 21 21 22 22 23 38
19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Stellwehrte
Minimum 11 oder 12 Jahre, Untere Quartile 15 Jahre, Median 16,5 oder 17 Jahre
Obere Quartile 19 Jahre, Maximum 38 Jahre


Fragestellung:

Nun, warum wurden die Bilderstürmer in den Niederlanden so streng, sogar blutig, bestraft?

Während England von politischen und religiösen Unruhen in der Mitte des 16. Jahrhunderts ergriffen war, begann John Knox die schottische Reformation an der Basis. Seine Predigt in der Kirche St. John the Baptist, in der er 1559 die Götzenanbetung verurteilte, führte dazu, dass der aufgewiegelte Mob den Altar der Kirche zerstörte und danach die Häuser der Dominikaner, Franziskaner und Kartäuser angriff. Die Abtei von Scone wurde kurz danach geplündert. Marie de Guise, die Regentin und Mutter der jugendlichen Königin Mary, konnte die Aufstände erfolgreich bekämpfen, dennoch blieb der Presbyterianismus in Perth stark vertreten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Perth_(Schottland)#16._Jahrhundert


Ist dies die ganze Geschichte?

The Scottish Reformation Parliament was the assembly elected in 1560 that passed legislation leading to the establishment of the Church of Scotland.[1] These included the Confession of Faith Ratification Act 1560;[2] and Papal Jurisdiction Act 1560.[3] The legislation was not formally approved until 1567, when it was ratified by James VI.

https://en.wikipedia.org/wiki/Scottish_Reformation_Parliament


Deutscher Artikel fehlt .... aber nicht für das erste der beiden Beschlüsse:

Nach dem Vertrag von Edinburgh vom 6. Juli 1560 setzte das Parlament eine Kommission von sechs Theologen ein, die unter Führung von John Knox (1514–1572) die reformatorische Lehre in nur vier Tagen in 25 Artikeln zusammenfasste. Als die zur Stellungnahme aufgeforderte katholische Partei keine Gegenschrift einreichte, beschloss das Parlament im August 1560 die Confessio fast einstimmig, allerdings gegen den Widerstand von Maria Stuart. Als Folge dieses Beschlusses entstand die reformierte Church of Scotland. Bis 1647 war die Confessio Scotica in dieser Kirche die grundlegende Bekenntnisschrift; dann wurde sie durch das Bekenntnis von Westminster abgelöst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Confessio_Scotica


The Papal Jurisdiction Act 1560 (c. 2) is an Act of the Parliament of Scotland which is still in force. It declares that the Pope has no jurisdiction in Scotland and prohibits any person from seeking any title or right to be exercised in Scotland granted under the authority of the Pope, on pain of proscription, banishment and disqualification from holding any public office or honour.

https://en.wikipedia.org/wiki/Papal_Jurisdiction_Act_1560


Dies wurde nun in 1567 ratifiziert, von Jakob VI. (später auch Jakob I. von England). Er war dabei ein Jahr alt, das heißt die Ratification erfolgte in seinem Namen, aber ohne seinen persönlichen Entschluß. Warscheinlich schon bei der Krönung:

Als Maria Stuart ein Jahr später im Loch Leven Castle gefangengesetzt wurde und abdanken musste, wurde James als Säugling unter dem Namen Jakob VI. zum schottischen König ernannt. Seine Krönung fand am 29. Juli 1567 in Stirling statt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_I._(England)#K%C3%B6nig_von_Schottland


Was sagte nun wieder der Artikel über Wilhelm den Schweiger?

Im Jahr 1566 fand der Beeldenstorm (Bildersturm) statt, bei dem sowohl in Flandern wie in den nördlichen Provinzen der Niederlande Kirchen von Protestanten gestürmt und alle Heiligenfiguren, die sie fanden, zerstört wurden. Diese Aktion begründeten sie mit dem Verbot von Gottesbildern in den Zehn Geboten. Sie war der äußere Anlass für den Beginn des Achtzigjährigen Krieges mit Spanien zwei Jahre später.

Um die Rebellion niederzuschlagen, entsandte Philipp II. 1567 eine Armee unter dem Herzog von Alba in die Niederlande, der sogleich ein Schreckensregiment errichtete und die Protestanten unnachsichtig verfolgte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_I._(Oranien)#Wandel_zum_Gegner_Philipps_II.


Von 1567 bis 1573 war Alba Statthalter der Spanischen Niederlande und Nachfolger der Halbschwester des Königs, Margarethe von Parma. In den Niederlanden war es 1566 zu einem calvinistischen Bildersturm gegen die katholischen Kirchen gekommen; hunderte von Kirchen waren verwüstet worden. Alba bekam vom spanischen König Philipp II., dem Landesherrn der Niederlande, den Auftrag, die öffentliche Ordnung und die Vormachtstellung der katholischen Kirche wiederherzustellen und die Verantwortlichen für den Bildersturm zu bestrafen.

Dazu richtete Alba ein Sondergericht unter dem Namen „Rat der Unruhen“ ein, das im Volk „Blutrat“ genannt wurde. Es stand unter der direkten Kontrolle Albas und ersetzte de facto die bisherige Gerichtsbarkeit, eine Berufung gegen die Urteile war nicht möglich. Das Sondergericht verurteilte von 1567 bis 1573 schätzungsweise 9000 Menschen und ließ viele hinrichten. Angaben zur Anzahl der Opfer reichen von 1073 bis zu „mehrere Tausend“. Die bekanntesten Opfer des Blutrats waren die Grafen Lamoral Graf von Egmont und Philippe van Hoorn. Das setzte einen gewaltigen Flüchtlingsstrom von 60.000 Bewohnern der Niederlande in Gang.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fernando_%C3%81lvarez_de_Toledo,_Herzog_von_Alba#Statthalter_der_Niederlande


Aber welche Daten? Vor oder nach den 29. Juli? Beides:

Para atajar tanto a los revoltosos civiles como a los religiosos, el rey Felipe II envió al III duque de Alba al mando de un poderoso ejército que partió desde Milán el 20 de junio de 1567 hacia Flandes, al mando de 10 000 hombres, para reducir la rebelión calvinista en los Países Bajos. Este fue el primer recorrido por el Camino Español, completando los aproximadamente 1000 kilómetros en 56 días, llegando a Bruselas el 15 de agosto de 1567. ... Pocos días después, el 5 de septiembre, estableció el Tribunal de los Tumultos, popularmente conocido en los Países Bajos como el «Tribunal de la Sangre», para juzgar a los responsables de los disturbios del año anterior y especialmente a los herejes. Lamoral, conde de Egmont y general católico al servicio de Felipe II que estuvo al frente de la caballería que venció a los franceses en la batalla de San Quintín (1557) y Felipe de Montmorency, conde de Horn, dos de las tres cabezas del levantamiento, fueron capturados. El tribunal actuó con un extraordinario rigor y sentenció a muerte a los condes y otro numeroso grupo.

Um die sowohl bürgerlich wie religiösen Revoluzer Einhalt zu gebieten, sandte der König Philipp II den III:en Herzog von Alba an die Leitung eines mächtigen Heeres, welches von Mailand am 20. Juni 1567 abmarschierte, gegen Flandern, in der Leitubg von 10 000 Männern, um den calvinistischen Aufrur in den Niederlanden zu vernichten. Dises war der erste Durchritt der Spanischen Straße, die etwa 1000 Km in 56 Tagen vollzogen, an Brüssel em 15. August 1567 anlangend. ... Wenige Tage später, den 5. September, richtete er den Rat der Unruhen auf, den der Niederlande völklich als Blutrat bekannt war, um die Verantwortlichen der Unruhen des vorigen Jahres, besonders die Häretiker zu richten. Lamoral, Graf von Egmont und catholischer General im Dienste Philipps II. welcher im Cavallerie-Front die Franzosen in der Schlacht bein Saint-Quentin (1557) und Philippe de Montmorency, Graf von Hoorn, zwei der drei Häupte des Aufstands, wurden gefangengenommen. Der Rat handelte mit äußerster Strenge und verurteilte die Grafen und dazu eine zahlreiche Gruppe zum Tode.

https://es.wikipedia.org/wiki/Fernando_%C3%81lvarez_de_Toledo_y_Pimentel#Gobernador_de_los_Pa%C3%ADses_Bajos_de_los_Habsburgo


Egmont und de Montmorency waren bekanntlich verwandt mit Wilhelms erster Frau und vierter Frau. Aber, sie blieben Catholiken. Nur waren sie gegen die Einführung der Inquisition. Er kannte die flämische Mentalität und wußte daß dies bei ihnen nicht klappen würde.

Inzwischen, Ferdinand Alvarez von Alba handelte im Bewußtsein der Ereignissen in Schottland. Edle hatten gerade einen Kindeskönig eine catholiken-feindliche Verfassung unterschreiben lassen. Seine Mutter, die natürliche Regentin für den Sohn war dabei eine Gefangene. Weder Glaube noch Königsmacht wurden respectiert, Ferdinand Alvarez sah den Aufstieg des Antichrist. Und ich denke, er hatte recht. Nur hat er dabei unschuldige hingerichtet, was zur Empöhrung führte. Und die Niederlande war nicht sein gewohntes Gebiet.

Philipp II. hat ihm vertraut, er war sein Gesandter wegen der dritten Frau, Elisabeth von Valois. Und, der Krieg war los ... für achzig Jahre. In Frankreich kam es zu dieser Zeit zum Dritten Hugenottenkrieg, der erste fing an nach der Reformation Schottlands ...

Hans Georg Lundahl
Paris
Der hl. Exuperius von Toulouse
28.IX.2026

Tolosae sancti Exsuperii, Episcopi et Confessoris; qui beatus vir quantum sibi parcus exstiterit quantumque aliis largus, sanctus Hieronymus relatu prosecutus est memorabili.

Saturday, September 26, 2026

"Wilhelmus van Nassouwe, ben ik van Duitsen bloed ..." Wie Deutsch?


"Wilhelmus van Nassouwe, ben ik van Duitsen bloed ..." Wie Deutsch? · Und Philipp II. von Spanien?

Die niederländische Nationalhymne, der Wilhelmus, beginnt mit diesen Zeilen:

Wilhelmus van Nassouwe
ben ik, van Duitsen bloed


Und das heißt soviel wie:

Wilhelmus von Nassauen
bin ich, von deutschem Blut


Ja, wie deutsch, eigentlich?

Wilhelm I. (* 24. April 1533 in Dillenburg; † 10. Juli 1584 in Delft), Prinz von Oranien, Graf von Nassau-Dillenburg, genannt Wilhelm der Schweiger, volkstümlich Wilhelm von Oranien (niederländisch Willem de Zwijger bzw. Willem van Oranje), war ein niederländischer Staatsmann und Feldherr. Seine Erfolge im Niederländischen Aufstand und im Achtzigjährigen Krieg, die zur Befreiung von der spanischen Fremdherrschaft und zur Unabhängigkeit der nördlichen Provinzen der Niederlande (Republik der Sieben Vereinigten Provinzen) führten, brachten ihm den Ehrentitel „Vater des Vaterlandes“ ein.


Wilhelm I. (Oranien)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_I._(Oranien)


1) Wilhelm I. (Oranien), * 24. April 1533 in Dillenburg; † 10. Juli 1584 in Delft

2) Wilhelm (Nassau), * 10. April 1487 in Dillenburg; † 6. Oktober 1559 ebenda
3) Juliana zu Stolberg, * 15. Februar 1506 auf Schloss Stolberg; † 18. Juni 1580 auf Schloss Dillenburg

Von Königstein aus wurde ihre Ehe mit dem Grafen Philipp II. von Hanau-Münzenberg (1501–1529) angebahnt, die am 27. Januar 1523 geschlossen wurde.

Im September 1531 heiratete Juliana ein zweites Mal, nämlich den Mitvormund aus der Hanauer Vormundschaft, Graf Wilhelm von Nassau-Dillenburg. Mit ihren Kindern zog sie nun nach Dillenburg. Zwölf weitere Kinder entstammten dieser zweiten Ehe, darunter Wilhelm I. (der Schweiger) und Johann VI. von Nassau-Dillenburg. Nach ihrem Tod wurde sie in der Evangelischen Stadtkirche Dillenburg beigesetzt.


4) Johann V. (Nassau), * 9. November 1455 in Breda; † 30. Juli 1516 in Dillenburg
5) Elisabeth von Hessen (1466–1523), * Mai 1466, getauft am 4. Juni 1466 in Marburg; † 17. Januar 1523 in Köln

Elisabeth wurde als Tochter des Landgrafen Heinrich III. von Hessen (1440–1483) und dessen Gemahlin Anna von Katzenelnbogen (1443–1483) geboren. Als sie fünf Jahre alt war, wurden bereits Eheberedungen getroffen, um eine spätere Heirat sicherzustellen. 1477/1478 wurde die Verlobung mit ihrem späteren Ehemann Johann V. von Nassau-Dillenburg (1455–1516) in Dillenburg bekräftigt, als er nach dem Tode seines Vaters Johann IV. von Nassau (1410–1475) die rechtsrheinischen Gebiete der Linie Breda-Dillenburg geerbt hatte. Im Februar 1482 heiratete das Paar, wobei Johann auf das hessische Erbe Elisabeths verzichtete. Ausgenommen von diesem Verzicht war das Erbe von Katzenelnbogen nach dem Tod von Elisabeths Mutter Anna.


6) Botho zu Stolberg, * 4. Januar 1467 in Stolberg (Harz); † 22. Juni 1538 ebenda
7) Anna von Eppstein-Königstein, * 1481 in Königstein im Taunus; † 7. August 1538 in Stolberg (Harz)

In Butzbach heiratete Anna im Februar des Jahres 1500 den Grafen Botho III. zu Stolberg (1467–1538), genannt der Glückselige. Aus der Ehe gingen 13 Kinder hervor, die in der Zeit von 1501 bis 1516 sowie 1524 geboren wurden. Obwohl Anna das jüngste Kind ihrer Eltern war, spielten sie und ihre Kinder eine wichtige Rolle in der Erbfolge.


8) Jan (Johan) IV van Nassau-Dillenburg, 1 augustus 1410 - Dillenburg, 3 februari 1475
9) Maria van Loon-Heinsberg, 20 mei 1424 - Breda, 20 april 1502

Zij trouwde op 7 februari 1440 met Jan IV van Nassau, heer van Breda.


10) Heinrich III. (Hessen), * 15. Oktober 1440 in Schloss Spangenberg; † 13. Januar 1483 in Marburg
11) Anna van Katzenelnbogen, Katzenelnbogen, 5 september 1443 – Marburg, 16 februari 1494

Anna trouwde in 1458 met Hendrik III, landgraaf van Opper-Hessen.


12) Henry IX the Elder, Count of Stolberg (1433-1511)
13) Mathilda van Mansfeld, 1436/1437 - Aft 1468

Heiratsjahr nicht in der Wikipädie berichtet.

14) Philipp I. von Eppstein-Königstein (1459–1481)
15) und dessen zweiter Ehefrau Louise (Ludowika) von der Mark († Mai 1511).

Sie hatte drei ältere Brüder, Eberhard (um 1474–1535), Philipp (1476–1509) und Georg (1478–1527).


Also wäre sie nach 1478 geboren, aber das Jahr haben wir nicht, und das Heiratsjahr auch nicht.

Zwischenbilanz:

Wilhelm selbst: 14:1, Deutschland—Niederlande.

Und jetzt zu den Frauen.

Erste Frau Wilhelm des I.

1) Anna von Egmond, getauft im März 1533 in Grave; † 24. März 1558 in Breda

Am 8. Juli 1551 heiratete sie in Büren Wilhelm I. von Oranien-Nassau, der als Erbe des Fürstentums Orange in den Niederlanden begütert war.


2) Maximilian von Egmond, * um 1500; † 24. Dezember 1548 in Brüssel
3) Françoise, dame de Lannoy, Rollancourt, Boulers, Santes et Tronchiennes, pairesse de Flandre (1513-1562)

En 1531, il épouse Françoise, ...


4) Floris van Egmond, * 1469; † 14. Oktober 1539
5) Margaretha van Glymes, 1481-1551

Zij huwde in 1500 met Floris van Egmont.


6, 7 unbekannt

8) Frederik van Egmont, ca 1440 – 1521
9) Aleida van Culemborg, ca. 1445 – 20 juli 1471

Aleida van Culemborg was de erfdochter van Gerard van Culemborg en Elizabeth van Buren. Ze huwde op 20 oktober 1464 met Frederik van Egmond. Door dit huwelijk kwam de heerlijkheid Sint-Maartensdijk en de Graafschap Buren uiteindelijk in het bezit van Anna van Egmond, echtgenote van Willem van Oranje.


10) Cornelis van Bergen / van Glymes (1458–1509)
11) Maria Margaretha van Zevenbergen (?-?)

∞ 1444


10, 11 Heiratsjahr falsch von dem der Eltern Cornelissens copiert.

12—15 unbekannt

Zweite Frau Wilhelm des I.

1) Anna von Sachsen, * 23. Dezember 1544 in Dresden; † 18. Dezember 1577 ebenda

Die Hochzeit zwischen Wilhelm von Oranien und Anna von Sachsen fand am 24. August 1561 in Leipzig statt. Die Festlichkeiten dauerten eine ganze Woche und stellten alles in den Schatten, was man in der Mitte des Reiches gesehen hatte. 5500 Gäste wurden mit Essen und Trinken, Spielen, Theater, Feuerwerk, Musik und Wettkämpfen unterhalten. Alleine Wilhelm selbst war mit einem „über 1000 Pferde starken Geleit eingetroffen“.


2) Moritz von Sachsen, * 21. März 1521 in Freiberg; † 11. Juli 1553 bei Sievershausen
3) Agnes von Hessen, * 31. Mai 1527 in Marburg; † 4. November 1555 in Weimar

Agnes, Tochter des Landgrafen Philipp von Hessen und seiner ersten Ehefrau Christine von Sachsen, war seit frühster Kindheit mit Erich II. von Braunschweig-Calenberg verlobt, der die Verlobung 1543 auflöste. Stattdessen heiratete sie am 9. Januar 1544 den Herzog und späteren Kurfürsten Moritz von Sachsen.


4) Heinrich der Fromme, von Sachsen, * 16. März 1473 in Dresden; † 18. August 1541 ebenda
5) Katharina zu Mecklenburg, * 1487; † 6. Juni 1561 in Torgau

1511 kam es zu Verhandlungen über Katharinas Verheiratung mit dem nachmaligen Herzog Heinrich den Frommen von Sachsen. Schließlich heiratete sie ihn am 6. Juli 1512 in Anwesenheit zahlreicher hochgestellter Persönlichkeiten in einer prunkvollen Zeremonie in Freiberg.


6) Philipp I. von Hessen, * 13. November 1504 in Marburg; † 31. März 1567 in Kassel
7) Christina von Sachsen, * 25. Dezember 1505; † 15. April 1549 in Kassel

Sie heiratete am 11. Dezember 1523 in Dresden Landgraf Philipp I. von Hessen. Die Ehe, eine typische Fürstenehe, aus politischen Gründen geschlossen, sollte die verwandtschaftlichen Beziehungen von Sachsen und Hessen festigen. Philipp schrieb über seine Gemahlin, er habe “nihe liebe oder brunstlichkeit zu ir gehabt, wie wol sie sust from, aber warlich sust unfreindtlich, heslich, auch übel geroch.”

1540 heiratete Philipp bei Fortbestand der Ehe mit Christina seine 17-jährige Geliebte Margarethe von der Saale. Neben Melanchthon und Luther hatte auch Christina in diese Ehe eingewilligt, und Philipp hatte danach noch weitere drei Kinder mit ihr.


8) Albrecht der Beherzte, * 31. Juli 1443 in Grimma; † 12. September 1500 in Emden
9) Sidonie von Böhmen, * 14. November 1449 in Podiebrad, Chrudimer Kreis; † 1. Februar 1510 in Tharandt

Am 11. November 1459 wurde die fast Zehnjährige zu Eger mit dem sächsischen Herzog Albrecht verheiratet, womit der am 25. April 1459 geschlossene Vertrag von Eger besiegelt wurde. Zdeňka folgte ihrem Bräutigam nach Meißen. Der Vollzug der Ehe (Beilager) erfolgte am 11. Mai 1464 auf der Burg Tharandt.


10) Magnus II., Herzog zu Mecklenburg, * 1441; † 20. November 1503 in Wismar
11) Sophie von Pommern, † 26. April 1504

Sophie von Pommern war 1472 mit Johann VI., dem Bruder ihres späteren Gemahls Magnus II. von Mecklenburg, verlobt worden. Nach Johanns Tod kurz vor der geplanten Hochzeit 1474 legte Sophie das Gelübde ab, nicht zu heiraten. Doch der Bruder ihres verstorbenen Verlobten, Magnus II., war sehr an der Sicherung der Grenze zu Pommern und daher an einer Heirat mit Sophie interessiert. Er heiratete sie trotz mehrfacher kirchlicher Ehehindernisse. Danach tat er alles, um eine Dispens zu erhalten und die Ehe zu legitimieren. Auf sein Bittschreiben erhielt das Paar eine auf den 28. April 1478 datierte päpstliche Dispens vom vorliegenden Ehehindernis. Um rechtsgültig zu werden, musste die Ehe daher erneut geschlossen werden. Deshalb heiratete Magnus Sophie im Mai 1478 in Anklam ein zweites Mal. Auch von ihrem Gelübde erhielt Sophie am 3. April 1486 auf Vermittlung von Kardinal Francesco Todeschini Piccolomini, dem späteren Papst Pius III., die Dispensation, allerdings mit der Auflage, jährlich drei Arme mit weißwollenen Kleidern zum Gedächtnis an die Jungfrau Maria auszustatten.


12) Wilhelm II. von Hessen, * 29. April 1469; † 11. Juli 1509
13) Anna von Mecklenburg, * 14. September 1485 in Plau[1]; † 12. Mai 1525[2] in Rödelheim

Am 20. Oktober 1500 wurde sie die zweite Ehefrau des Landgrafen Wilhelm II. von Hessen (1469–1509). Im selben Jahr war diesem infolge des frühen Todes seines kinderlos gebliebenen Vetters, des oberhessischen Regenten Wilhelm III. (1471–1500) – nachdem Wilhelm II. bereits seit 1493 die alleinige Regentschaft in Niederhessen wegen der Geisteskrankheit seines älteren Bruders Wilhelm I. (1466–1515) innehatte –, nun 1500 die Herrschaft über ganz Hessen einschließlich der Grafschaft Katzenelnbogen zugefallen. Doch Wilhelm II. erkrankte 1504, wahrscheinlich an Syphilis, und wurde in den folgenden Jahren regierungsunfähig.


14) Georg der Bärtige, * 27. August 1471 in Meißen; † 17. April 1539 in Dresden
15) Barbara von Polen, * 15. Juli 1478 in Sandomierz; † 15. Februar 1534 in Leipzig

Barbara heiratete am 21. November 1496 in einer glanzvoll und sehr aufwändig begangenen Zeremonie in Leipzig Herzog Georg von Sachsen (1471–1539). Bei der Hochzeit sollen 6286 deutsche und polnische Adlige zugegen gewesen sein.


Dritte Frau Wilhelm des I.

1) Charlotte de Bourbon-Montpensier, * 1546/1547; † 5. Mai 1582 in Antwerpen

Charlotte en Willem trouwden te Den Briel op 12 juni 1575.


2) Louis III. de Bourbon-Vendôme, duc de Montpensier, * 10. Juni 1513 in Moulins; † 23. September 1582 in Champigny-sur-Veude
3) Jacqueline de Longwy, comtesse de Bar-sur-Seine, * vor 1520; † 28. August 1561 in Paris

Jacqueline heiratete 1538 Louis III. de Montpensier, der nach dem Tod seiner Mutter, Louise de Bourbon († 5. Juli 1561), Herzog von Montpensier wurde.


4) Louis de Bourbon-Vendôme, né en 1473, mort en 1520, fut prince de La Roche-sur-Yon.
5) Louise de Bourbon, née en 1482, morte en 1561 fut duchesse de Montpensier de 1522 à 1561.

Elle avait épousé en premières noces en 1499, André IV de Chauvigny-Châteauroux, prince de Déols et vicomte de Brosse († 1503), et n'avait pas eu, semble-t-il, d'enfants.

En secondes noces, elle épousa, en 1504, un cousin de la branche de Bourbon-Vendôme, Louis de Bourbon (1473 † 1520), prince de La Roche-sur-Yon


6) Jean IV de Longwy, Seigneur de Givry et de Mirabeau 1480-1520
7) Jeanne d'Angoulême, Countess of Bar-sur-Seine, c. 1490 – after 1531/1538

Jeanne married her first husband, Jean Aubin, Seigneur de Malicorne, in August 1501. The marriage was childless. Sometime after his death, she married Jean IV de Longwy, Seigneur de Givry, Baron of Pagny and of Mirebeau,[4] by whom she had three daughters:


8) Jean VIII. de Bourbon, comte de Vendôme, * 1428; † 6. Januar 1478 in Lavardin
9) Isabelle de Beauvau, * wohl 1436; † 1474/75

Isabelle de Beauvau heiratete am 9. November 1454 in Angers Jean VIII. de Bourbon, comte de Vendôme († 6. Februar 1478), Sohn von Louis I. de Bourbon, comte de Vendôme, und Jeanne de Montfort-Laval.


10) Gilbert de Bourbon, né en 1443, mort à Pouzzoles le 15 octobre 1496, est comte de Montpensier et dauphin d'Auvergne, comte de Clermont, et vice-roi de Naples.
11) Claire Gonzague, née en 1464 à Mantoue et morte le 2 juin 1503 en Auvergne, est la fille de Frédéric Ier de Mantoue (1441-1484) et de Marguerite de Bavière (1442-1479).

Claire épouse à Mantoue le 25 février 1481 Gilbert de Montpensier, dauphin d'Auvergne, comte de Clermont.


12, 13 unbekannt

14) Charles d'Orléans ou Charles d'Angoulême, né en 1459 et mort le 1er janvier 1496, est un membre de la dynastie capétienne, comte d'Angoulême. Il est le père du roi François Ier.
15) Antoinette de Polignac (Liebhaberin)

Vierte Frau Wilhelm des I.

1) Louise de Coligny, * 23. September 1555 in Châtillon-sur-Loing; † 13. November 1620 in Fontainebleau

Als Louise siebzehn Jahre alt war, heiratete sie auf Anraten ihres Vaters 1571 den Grafen Charles de Téligny (1535–1572), einen Favoriten des französischen Königs Karl IX. Sowohl er als auch ihr Vater wurden kurz darauf in der Bartholomäusnacht am 24. August 1572 ermordet, da sie nicht zum Katholizismus konvertieren wollten. Louise musste mit ihrer Schwiegermutter Jacqueline d’Entremonts zunächst nach Savoyen und schließlich in die Schweiz flüchten. Hier lebte sie in Basel und Bern.

Louise heiratete Fürst Wilhelm I. von Oranien-Nassau am 21. April 1583 in Antwerpen als dessen vierte Ehefrau und wurde 1584 Mutter von Friedrich Heinrich, Wilhelms viertem ehelichen Sohn und zukünftigen Prinzen von Oranien, der das einzige Kind dieser Ehe bleiben sollte.


2) Gaspard II. comte de Coligny, * 16. Februar 1519 in Châtillon-sur-Loing; † 24. August 1572 in Paris
3) Charlotte de Laval, née vers 1530 et morte le 3 mars 1568 à Orléans est héritière de Tinténiac.

Gaspard heiratete in erster Ehe 1547 Charlotte de Laval, Tochter des Grafen Guy XVI. de Laval, in der Kapelle des château de Montmuran im heutigen Département Ille-et-Vilaine. Charlotte de Laval starb im Jahre 1568.

Elle épousait le 16 juin 1547, dans la chapelle du château de Montmuran, Gaspard II de Coligny.


4) Gaspard I. de Coligny, seigneur de Châtillon, * 1465/70 in Châtillon-sur-Loing (heute: Châtillon-Coligny); † 24. August 1522 in Dax, Gascogne
5) Louise de Montmorency (1496-1547)

Louise se marie en 1505 avec Ferry II de Mailly, baron de Conti, chambellan du roi, capitaine de cent hommes d'armes de ses ordonnances et sénéchal d'Anjou.

Louise se remarie en 1514 avec Gaspard Ier de Coligny.


6) Guy XVI de Laval, * 1. Oktober 1476; † 20. Mai 1531 in La Gravelle
7) Antoinette de Daillon (vers 1500 - 19 avril 1538 ), comtesse de Laval, est l'épouse de Guy XVI de Laval.

Elle épouse le 24 août 1526 Guy XVI de Laval


8) Jean III de Coligny, Sire de Coligny-le-Vieil, - 1481
9) Eleonore de Courcelles, - Aft 1510

10) Guillaume de Montmorency, né en 1453 et mort le 14 mai 1531 au Chantilly, est baron de Montmorency et seigneur de Chantilly. Général des finances du roi, il a été gouverneur de plusieurs châteaux royaux et a accompagné Louis XII lors des premières guerres d’Italie.
11) avec Anne Pot (v 1472-1510)

Guillaume se marie le 17 juillet 1484, avec Anne Pot (v 1472-1510), dame de La Rochepot, Thoré et Châteauneuf, comtesse de Saint-Pol, fille de Guyot Pot (v 1430-1495) et Marie de Villiers de l'Isle-Adam, et nièce de Philippe Pot, Grand-sénéchal de Bourgogne.


12) Jean de Laval, 14 février 1437, Redon + 14 août 1476
13) ... Jeanne du Périer, comtesse de Quintin, dame du Périer, de la Roche Diré, héritière de la branche aînée du Périer, et dame d'honneur de la Duchesse de Bretagne en 1480[2]. Elle épousa par la suite Pierre de Rohan, baron de Pontchâteau, dont elle fut la première femme[3].

Il épousa le 27 janvier 1470,


14) Jacques de Daillon, seigneur du Lude, né vers 1460 et mort en 1532 à Illiers-Combray, est un gentilhomme français.
15) Jeanne d'Illiers

Fünfte? Nicht ganz:

Eva Elincx

Eva Elincx, ook bekend als Eva Elinx, (circa 1535 – circa 1590) was waarschijnlijk de dochter van een burgemeester uit Emmerik. Ze had een buitenechtelijke relatie met Willem van Oranje na het overlijden van zijn eerste vrouw Anna van Egmont in 1558. Ze was gehuwd met Abraham Arondeaux, die mogelijk secretaris van Hulst is geweest.


Zusammenrechnungen:

Mann starb
22 32 36 37 39 40 40 42 47 48 49 51 51 53 53 56 57
21 32 36 36 39 39 40 42 46 48 49 50 51 51 53 53 56
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17

57 60 62 62 64 67 68 69 70 71 72 72 78 78 81
57 60 62 62 64 67 68 69 70 71 71 72 77 77 81
18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32

Stellwehrte
Minimum 21 oder 22 Jahre, Niedrige Quartile 44 oder 44,5 Jahre,
Median 54,5 oder 56,5 Jahre,
Obere Quartile 68,5 Jahre, Maximum 81 Jahre.

Frau starb
25 26 28 32 34 35 38 38 38 39 39 39 43 43 49
25 25 28 32 32 34 36 37 37 37 38 39 42 42 43
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15

49 50 51 55 55 57 60 65 66 70 74 74 77 79
48 50 50 54 55 57 60 65 66 69 73 74 77 78
16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29

Stellwehrte
Minimum 25 Jahre, Niedrige Quartile 37 oder 38 Jahre,
Median 43 oder 49 Jahre,
Obere Quartile 60 Jahre, Maximum 78 oder 79 Jahre.

Mann heiratete
18 18 19 20 22 23 24 25 25 26 26 28 28 29 30
16 17 18 19 22 23 24 24 25 25 26 28 28 29 29
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15

31 31 31 31 32 33 36 36 37 37 39 42 44 49
30 30 30 31 32 33 35 35 36 37 39 42 43 44
16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29

Stellwehrte
Minimum 16 oder 18 Jahre, Niedrige Quartile 24 oder 25 Jahre,
Median 29 oder 30 Jahre,
Obere Quartile 35 oder 36 Jahre, Maximum 44 oder 49 Jahre.

Frau heiratete
09 11 12 14 15 15 15 15 16 16 16 16 17 17 17 17
08 09 10 11 14 15 15 15 16 16 16 16 16 16 17 17
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16

18 18 18 18 18 18 19 19 20 22 25 25 26 27 29
17 17 18 18 18 18 18 18 21 19 24 25 25 27 27
17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31

Stellwehrte
Minimum 8 oder 9 Jahre, Niedrige Quartile 15,5 Jahre,
Median 17 Jahre,
Obere Quartile 18 oder 19 Jahre, Maximum 27 oder 29 Jahre.

Geboren in
Deutschland 29 (14 für Probandus mit Ahnen)
Frankreich 27
Niederlande 6 (1 für Ahnen des Probandus)
Belgien 4
Je 1: Böhmen, Polen, Italien.


Eindruck.

Er hatte vier Frauen, davon war er 6 Jahre lang potenziell und 2 Jahre lang activ im Ehebruch ... laut der gesunden catholischen Lehre. Noch einen Ehebruch, wenn Eva Elincx schon die Frau des Abraham Arondeaux war. Seine zweite Frau war Enkelin Philipps von Hessen, Bigamist mit Luthers Einwilligung. Schon damals wurde er Protestant ... insgeheim:

Nach dem frühen Tod seiner ersten Frau 1558 heiratete Wilhelm 1561 Anna von Sachsen (1544–1577), die als Tochter des Kurfürsten Moritz von Sachsen aus einer protestantischen und habsburgfeindlichen Familie stammte. Mit dieser Heirat wollte er sich den Rückhalt der protestantischen Fürsten sichern. Dabei zeigte sich zum ersten Mal Wilhelms diplomatisches Geschick, das ihm häufig als Opportunismus ausgelegt wird: Gegenüber Philipp II. bezeugte er, dass Anna bereit sei, zum Katholizismus überzutreten, während er seinen zukünftigen Schwiegereltern vor der Hochzeit versicherte, insgeheim Protestant zu sein. Der Ehe entstammten sechs Kinder, von denen vier das Erwachsenenalter erreichten.


Danach kam der Bildersturm, eine Tat des Sakrilegs, welche der Herzog von Alba zu bestrafen hatte. Dabei wich er aus, und nahm die protestantische Seite.

Durch die vierte Frau nahm er sozusagen eine Art Blutrache auf, wegen dem Bartolomäus-Massaker. Ihr Vater und erster Mann vielen dem zum Opfer. In 1572 in ein Paar Wochen wurden zehn-tausende getötet, nach der ausgebliebenen Strafe wegen Kriegsverbrechen im Religionskrieg. Nie würde Wilhelmus zugegeben haben die Bauern hatten das Recht ihren Priester und ihr Altar zu verteidigen, und es war ein Verbrechen sie wegen "Rebellion" zu töten. Eines welches manchman (oder wenigstens einmal) Coligny beging. Auch würde er nicht zugeben daß die Catharina von Medicis nur wenige gezielt hatte (darunter eben Coligny) und die Catholische Kirche wirklich keinen, nur waren die Protestanten sehr unpopulär, und es kam zu Wut-Taten. Aber für Wilhelm war all dies geplanter Mord. Er war von Anfang an Teil einer protestantischen Propaganda.

Durch seinen Urenkel Wilhelm III. von Oranien, kam diese in England. Durch Neu-Amsterdam in den englischen Colonien, den späteren USA. In den Niederlanden hat sie auch nicht aufgehört. Durch den Freimaurern kam diese Propaganda zu Frankreich. Desaguyliers war sohn eines Hugenotten, und als solcher dem Catholizismus feindlich. Hatte also auch ohne den Oraniern Grund dies zu verbreiten.

Meinerseits danke ich es dem Tolkien, dem Chesterton, dem Belloc, daß ich dieser Greuelpropaganda nicht zu Opfer viel, und den ersteren daß ich Catholik wurde. Den Belloc las ich erst nach der Conversion.

Hans Georg Lundahl
Paris
St. Vigilius of Brescia
26.IX.2026

Brixiae sancti Vigilii Episcopi.

Wednesday, August 26, 2026

Why is St. Erasmus St. Elmo in Italian?


New blog on the kid: Why Did Tolkien Love Trees? · Φιλολoγικά/Philologica: Why is St. Erasmus St. Elmo in Italian?

First, I'm going out on a limb on citing a name from memory.

Heremod seems to have been on some point pronounced Herismod. I may be wrong, and I couldn't find it. Or even simpler, Erasmo was at some point pronounced Eramo, close enough to Heremod without an -s- inside. Because Italian tended to lose -s after vowel. Late Latin on a colloquial level had two cases, and for masculines of the second declinsion, the nominative singular and accusative plural both ended in -os (variously spelled -os or -us), while the accusative singular was -o and the nominative plural -i. Italian kept the two forms without an s, so, Erasmos could have been pronounces Eramo at some point.

Here is where Heremod comes in. It sometimes shortens to Hermod (in Norse myth the herald of the gods, probably after Hermes), and that sounds well within the reach of Ermo, one of the Italian versions of Erasmus.

And the other one? Helmut has an L were Hermod has an R, and so Helmut would be pronounced Elmo, precisely as Hermod would have been pronounced Ermo.

Since Helmut first was a given name, but since the 1500's also exists as a surname, we can take it Helmut is Medieval. Old enough, perhaps, to explain Elmo.

And, at least in the combination "fuoco di Sant'Elmo" the phrase is noted from the 1560's so presumably after the earlist mentions of Helmut./HGL

Saturday, August 22, 2026

Eugene of Savoy


It so happens that Eugene of Savoy was twice at least beating Turks. Vienna, 1683, along John III Sobieski, and Belgrade 1688. No one will suspect him of being a Muslim. Nevertheless, he will be from a culture having one trait which today is actually often associated with Muslims.

1) Prince Eugene Francis of Savoy-Carignano (18 October 1663 – 21 April 1736)
https://en.wikipedia.org/wiki/Prince_Eugene_of_Savoy

unmarried


Following ancestors are traced from the above article, by the fact that both he himself and quite a few of his ancestors have "father" and "mother" noted on the article. He will actually have an incomplete genealogy, nearly as incomplete as on English wikipedia, but he will have a pretty big genealogy anyway. We are, including himself, dealing with 51 persons, at least.

Parents

2) Prince Eugene Maurice of Savoy-Carignano, 2 March 1635 – 6 June 1673
3) Olympia Mancini, Countess of Soissons, 11 July 1638 – 9 October 1708
married Olympia was married on 24 February 1657 to Prince Eugène-Maurice of Savoy, Count of Soissons (1633–1673), by whom she had eight children, amongst whom was the famous field marshal Prince Eugene of Savoy.


The "married" notice will usually be from the wiki on the lady, if there is one.

Grandparents

4) Thomas Francis of Savoy, Prince of Carignano, 21 December 1596 – 22 January 1656
5) Marie de Bourbon, Countess of Soissons, 3 May 1606 – 3 June 1692
married
On 6 January 1625, Marie was married to Thomas Francis,[1] ninth child of Charles Emmanuel I, Duke of Savoy, and his wife Catherine Michaela of Austria.

6) Michele Lorenzo Mancini, Roma, 1602 – Roma, 5 luglio 1650
7) Girolama Mazzarini, Rome, 1608 or 1614 – Paris, 29 December 1656
married
Geronima married an Italian aristocrat, Baron Lorenzo Mancini, (1602–1650), son of Paolo Lucio Mancini and Vittoria Capoccii, on 6 August 1634.


Greatgrandparents

8) Charles Emmanuel I, Rivoli, 12 January 1562 – Savignano, 26 July 1630
9) Catalina Micaela of Spain (Madrid, 10 October 1567 – Turin, 6 November 1597)
married
The wedding took place in Zaragoza on 11 March 1585, and the couple made their entrance to Turin in Savoy on 10 August 1585.

10) Charles de Bourbon (3 November 1566 – 1 November 1612)
11) Anne de Montafié, Countess of Clermont-en-Beauvaisis, (21 July 1577 – 17 June 1644)
married
On 27 December 1601, she married Charles de Bourbon, Count of Soissons, son of Louis de Bourbon, Prince of Condé and Françoise d'Orléans-Longueville, a Prince of the Blood, who was also a military commander during the French Wars of Religion.

12) Francesco Alessandro Paolo Mancini, Abt 1580 - Abt 1637
13) Vittoria Capoccii
married
[unknown]

14) Pietro Mazzarino, o Mazzarini (Palermo, 1576 – Roma, 4 febbraio 1654),
15) Ortensia Bufalini (1575 – 1644)
married
[before 1602]


Great-greatgrandparents

16) Emmanuel Philibert, Chambéry, 8 July 1528 – Turin, 30 August 1580
17) Margaret of Valois, Duchess of Berry, St. Germain-en-Laye, 5 June 1523 – Turin, 15 September 1574
married
Shortly before her 36th birthday, a marriage was finally arranged for her by her brother King Henry II of France and her former suitor Philip II as part of the terms stipulated in the Treaty of Cateau-Cambrésis which was signed by the ambassadors representing the two monarchs on 3 April 1559. ... The wedding took place in tragic circumstances. On 30 June just three days after her marriage contract had been signed, King Henry was gravely injured during a tournament celebrating the wedding of his eldest daughter Elisabeth to the recently widowed King Philip. ... Margaret and her husband had only one surviving child: Charles Emmanuel I, Duke of Savoy who was born in January 1562, when Margaret was 38 years of age.

18) Philip II of Spain, Pimentel, 21 May 1527 – El Escorial, 13 September 1598
19) Elisabeth of Valois, Fontainebleau, 2 April 1546[1] – Aranjuez, 3 October 1568
married
Elisabeth married Philip II of Spain on 22 June 1559.

20) Louis de Bourbon, 1st Prince of Condé (Vendôme, 7 May 1530 – Jarnac, 13 March 1569)
21) Françoise d'Orléans-Longueville, Princess of Condé (Châteaudun 5 April 1549 – Paris 11 June 1601)
married
On 8 November 1565, in the Château de Vendôme, Françoise married Louis I de Bourbon, Prince of Condé,[1] the youngest brother of King Antoine of Navarre and a Huguenot general. ... After the night of the St. Bartholomew's Day massacre on 23 August 1572, she and her son quickly converted to Roman Catholicism to avoid persecution and possible assassination.

22) Louis (ou Ludovic) de Montafié, ??
23) Jeanne de Coësmes, princesse de Conti, dame de Lucé et de Bonnétable, née en 1560 [ou 1555], décéda le 27 décembre 1601[1] à Saint-Mars-de-Locquenay.
married:
D'abord mariée en 1574 à Louis (ou Ludovic) de Montafié, seigneur piémontais, comte de Montafié et Carignan, elle eut deux filles, Urbaine et Anne de Montafié. Après l'assassinat de son mari, alors capitaine du roi Henri III, à Aix-en-Provence le 6 octobre 1577, elle devint la première épouse de François de Bourbon, prince de Conti en 1582.


24—31) unknown

great-great-great-grandparents

32) Charles III of Savoy (10 October 1486 – 17 August 1553),
33) Infanta Beatrice of Portugal (Portuguese: Beatriz 31 December 1504 – 8 January 1538)
married
In Villefranche-sur-Mer on 29 September 1521, Beatrice married Duke Charles III of Savoy.

34) Francis I of France, 12 September 1494 – 31 March 1547
35) Claude of France, 13 October 1499 – 26 July 1524
married
On 9 January 1514, when her mother died, Claude became Duchess of Brittany; and four months later, on 18 May, at the age of 14, she married her cousin Francis at Saint-Germain-en-Laye.

36) HRE Charles V (24 February 1500 – 21 September 1558)
37) Isabella of Portugal, 24 October 1503 – 1 May 1539
married
In January 1526, Isabella traveled to Spain.[5] Upon her arrival, she met the Duke of Calabria, the Archbishop of Toledo and the Duke of Béjar at the Spanish-Portuguese border. They escorted her to Seville, where she would wait a week for Charles. In the end, their wedding took place the very next day just after midnight on 11 March in the Palace of Alcázar of Seville.

38) Henry II of France, 31 March 1519 – 10 July 1559
39) Catherine de' Medici (13 April 1519 – 5 January 1589)
married
The wedding, a grand affair marked by extravagant display and gift-giving,[22] took place in the Église Saint-Ferréol les Augustins in Marseille on 28 October 1533.

40) Charles de Bourbon, duc de Vendôme (2 June 1489 – 25 March 1537)
41) Frances of Alençon (1490 – 14 September 1550)
married
[In 1505, Françoise married Francis II, Duke of Longueville.] On 18 May 1513, Françoise married, secondly, Charles de Bourbon, Duke of Vendôme.

42) François d'Orléans, né le 2 mars 1513 à Châteaudun où il meurt le 25 octobre 1548 (à 35 ans), est un seigneur français de la Renaissance.
43) Jacqueline de Rohan-Gié (née vers 1520, morte en 1587), vicomtesse de Melun et dame de plusieurs seigneuries par son mariage avec François d'Orléans-Longueville,
married
elle se marie à Lyon, le 19 juillet 1536, à François d'Orléans (1513-1548) (2 mars 1513 - 25 octobre 1548), marquis de Rothelin (cadet des Orléans-Longueville, comtes de Neuchâtel ; il est le troisième fils de Jeanne de Bade-Hochberg-Neuchâtel et du duc Louis Ier), prince de Châtelaillon, vicomte de Melun et lieutenant de la compagnie de Longueville (1513-1548).


44—47) unknown
48—63) unknown

Great-Great-Great-Great-Grandparents

64) Philip II (5 February 1438 – 7 November 1497), known as the Landless, was Duke of Savoy from 1496 until his death in 1497
65) Claudine de Brosse (1450 – 13 October, 1513)
married
Claudine married Philip II, Count of Bresse on 11 November, 1485. She was his second wife, following the death of Margaret of Bourbon in 1483.

66) Manuel I (31 May 1469 – 13 December 1521), known as the Fortunate, was King of Portugal from 1495 to 1521.
67) Maria of Aragon (29 June 1482 – 7 March 1517) was Queen of Portugal from 30 October 1500 until her death in 1517 as the second wife of King Manuel I. Manuel was the widower of Maria's elder sister, Isabella.
married
Manuel and Maria were married in Alcácer do Sal on 30 October 1500,[3] and Maria was granted Viseu and Torres Vedras as her dower.

68) Charles of Orléans (1459 – 1 January 1496) (French: Charles d'Orléans) was the Count of Angoulême from 1467 until his death.
69) Louise of Savoy (11 September 1476 – 22 September 1531) was a French noble and regent, Duchess suo jure of Auvergne and Bourbon, Duchess of Nemours and the mother of King Francis I and Marguerite of Navarre.
married
At age eleven, Louise married Charles of Orléans, Count of Angoulême, on 16 February 1488 in Paris, though she only began living with him when she was fifteen. Despite her husband having two mistresses, the marriage was happy, and they shared a love of books.

70) Louis XII (27 June 1462 – 1 January 1515), also known as Louis of Orléans, was King of France from 1498 to 1515 and King of Naples (as Louis III) from 1501 to 1504.
71) Anne of Brittany (Breton: Anna; 25/26 January 1477[1] – 9 January 1514[2]) was suo jure Duchess of Brittany from 1488 until her death, and Queen of France from 1491 to 1498 and again from 1499 to her death. She was the only woman to have been queen consort of France twice.
married
Anne's third marriage contract, signed the day of her marriage (Nantes, 7 January 1499), was concluded under conditions radically different from those of the second. She was no longer a child, but a Dowager Queen, and determined to ensure the recognition of her rights as sovereign Duchess from that point forward. Although her new husband exercised the ruler's powers in Brittany, he formally recognized her right to the title "Duchess of Brittany" and issued decisions in her name.

72) Philip the Handsome (22 June/July 1478 – 25 September 1506), also called Philip the Fair, was ruler of the Habsburg Netherlands from 1482, including the counties of Artois, Burgundy and Charolais from 1493, and the first king of Castile from the House of Habsburg in 1506.
73) Joanna or Joan (also known as Joanna the Mad or Joan the Mad[1]; Spanish: Juana la Loca; 6 November 1479 – 12 April 1555) was queen of Castile from 1504 and queen of Aragon from 1516 to her death in 1555. married
In 1496, 16-year-old Joanna was betrothed to 18-year-old Philip of Austria, in the Low Countries. ... Joanna began her journey to Brabant in the Low Countries, which consisted of parts of the present day Netherlands, Belgium, Luxembourg, France, and Germany, on 22 August 1496. The formal marriage took place on 20 October 1496 in Lier, north of present-day Brussels. Between 1498 and 1507, she gave birth to six children, two boys and four girls, all of whom grew up to be either emperors or queens.


74—75 = 66—67
76—77 = 34—35

78) Lorenzo di Piero de' Medici (12 September 1492 – 4 May 1519) was the ruler of Florence from 1516 until his death in 1519. He was also Duke of Urbino during the same period.
79) Madeleine de La Tour d'Auvergne (1498 – 28 April 1519), was the penultimate representative of the senior branch of an ancient French House of La Tour d'Auvergne. She is best known for being the mother of Catherine de' Medici, the future Queen of France.
married
Madeleine married Duke Lorenzo II de' Medici in Château d'Amboise on 5 May 1518.

80) Francis or François de Bourbon (c. 1470 – 30 October 1495), Count of Vendôme, was a French prince du sang.
81) Marie of Luxembourg-Saint-Pol (c. 1472 — 1 April 1547) was the ruling Countess Regnant of Soissons and Saint-Pol between 25 October 1482 and 1 April 1547. She was additionally made Countess consort of Vendôme through her marriage to Francis, Count of Vendôme.
married
Marie's status and part of her French inheritance were restored upon her remarriage to Francis de Bourbon, Count of Vendôme, a prince du sang, in 1487.

82) René of Alençon (1454 – 1 November 1492) was a French nobleman. He succeeded his father Jean II of Alençon as Duke of Alençon.
83) Margaret of Lorraine, Duchess of Alençon (1463 at the castle of Vaudémont, Lorraine – 2 November 1521 in Argentan, Normandy) was a French noblewoman and a nun of the order of Poor Clares (Ordre des Clarisses). She was beatified in 1921.
married
When [her grandfather] died in 1480, she was sent back to Lorraine to her brother, René II. He arranged her marriage to René, Duke of Alençon, whom she wed in Toul on 14 May 1488.

84) Louis (Lewis) I d'Orléans, Duke of Longueville (1480 – Beaugency, 1 August 1516), was a French aristocrat and general, Grand Chamberlain of France and governor of Provence.
85) Johanna of Hachberg-Sausenberg (French: Jeanne de Hochberg; between 1485 and 1487 – 23 September 1543) was Countess regnant of Neuchâtel from 1503 to 1512 and again from 1529 until her death.
married
Born between 1485 and 1487, Johanna was the daughter of Philip of Hachberg, Count of Neuchâtel and Maria of Savoy. She inherited the rule of Neuchâtel from her father in 1503. In 1504, Johanna married Louis I d'Orléans, Duke of Longueville. As was the custom with female rulers at the time, her husband became her co-ruler.

86) Charles de Rohan, né vers 1478, mort le 6 mai 1528, fut seigneur de Gié, vicomte de Fronsac, comte de Guise et d'Orbec, seigneur du Verger et de Sablé.
87) Giovanna di Sanseverino (1479 - 1543)
married
Da er mit Charlotte d’Armagnac kinderlos blieb, heiratete er in zweiter Ehe Giovanna di Sanseverino, die Tochter von Bernardino di Sanseverino, Fürst von Bisignano, und Eleonore (Dianora) Todeschini Piccolimini d‘Aragona ... 1514?


88—127) unknown

And the summings up:

Men married
14 17 18 19 22 22 23 23 23 24 25 25 26 28 28 29 31
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17

32 34 34 35 36 47
18 19 20 21 22 23

Min 14, Lower Quartile 22.5, Median 25,
Higher Quartile 31.5, Max 47

Women married
14 14 15 15 15 16 16 16 16 17 18 18 18 19 19 20 21 22
11 14 14 14 15 15 16 16 16 16 17 17 18 18 18 19 20 21
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18

23 25 26 27 35 35
22 23 24 27 35 35
19 20 21 22 23 24

Min 11 or 14 (depending on how you count), Lower Quartile, 15.5 or 16, Median, 17.5 or 18,
Higher Quartile 21.5 or 22.5, Max 35

Men died
25 26 28 35 36 36 38 38 38 40 47 48 50 52 52 52 52 57 57
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19

58 59 59 66 68 71 72
20 21 22 23 24 25 26

Min 25, Lower Quartile 38, Median 51,
Higher Quartile 58, Max 72

Women died
21 22 24 26 30 33 34 35 46 48 51 52 55 60 63 64 67 68
20 22 24 26 30 33 34 35 41 42 51 52 55 60 63 64 66 67
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18

68 69 69 70 73 76 86
68 69 69 70 72 76 86
19 20 21 22 23 24 25

Min 20 or 21, Lower Quartile 34, Median 55,
Higher Quartile 68, Max 86


You may have noticed for "women married" that one of them formally married at 11 and began marital relations at 15. This means the minimum of "women married" is 11 years on the lower version, while the same person is third from left with 15 on the higher version. In the lower version, 4 women were married under 15, in the higher version 2. In the lower version further 6 are 15 or 16, and in the higher version that's seven.

Someone back in the 60's or 1960 itself made a case study of one Anglican or Puritan diocese mostly during the Civil War and Cromwell eras of England. He then concluded that while canon law permitted early marriages, this permission was rarely used. Married by 15 is 1/12 through 1/6. Married by 17 is 3/8 to 5/12. For men, unsurprisingly, ages are higher and only one man marries age 14 out of 23. Next older man was 17. The reason is, men have to be breadwinners (including as military vassals getting paid through their property) and that takes more time than reaching the canonic age.

There are things in Islam I don't like and there are things in radical Islam I don't like. But I'm not crusading, nor would Eugene of Savoy have done so, because many radical Muslims are no fans of European 18 or US (some states) 21 as minimal marriage age for a woman.

Hans Georg Lundahl
Paris
Immaculate Heart of Mary
22.VIII.2026

Octava Assumptionis beatae Mariae Virginis. Festum Immaculati Cordis ejusdem beatae Virginis Mariae

Friday, August 21, 2026

Le suédois n'est pas une langue slave


Elle est une langue germanique, plus précisément germanique du nord.

Si du Nord en Sud (omettant les colonies) on énumère les langues germaniques qui sont aujourd'hui langue officielle d'un pays souverain (ou de plus qu'un) en entier, ce sont :

  • langues germaniques du nord

    • icelandais
    • norvégien nouveau
    • norvégien du livre
    • suédois
    • danois


  • langues germaniques de l'ouest

    • anglais
    • néerlandais
    • allemand.


Prenons les phrases "À Yahweh est la terre et ce qu’elle renferme," / "Au Seigneur est la terre et ce qu'elle renferme" (Psaume 23/24 verset 1) et "à terre et à mer" ... et ensuite en Polonais, une langue slave.

  • langues germaniques du nord

    • icelandais
      Drottni heyrir jörðin og allt sem á henni er
      á landi og sjó
    • norvégien nouveau
      Jordi høyrer Herren til - og alt det som fyller henne,
      ?
    • norvégien du livre
      Jorden og det som fyller den, hører Herren til,
      på land og sjø
    • suédois
      Jorden och allt som uppfyller den tillhör Herren,
      till lands och hafs
    • danois
      Jorden med alt, hvad den rummer, ... tilhører Herren,
      på land og til søs


  • langues germaniques de l'ouest

    • anglais
      The earth is the Lord's and the fulness thereof:
      on land and sea
    • néerlandais
      De aarde is des Heeren, mitsgaders haar volheid,
      te land en ter zee
    • allemand.
      Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt,
      zu Land und Meer


Polonais
Do Pana należy ziemia i to, co ją napełnia,
na lądzie i na morzu


Je pense que c'est assez évident que les langues germaniques tiennent ensemble. Y compris donc mon suédois. Et non pas avec le polonais ou les autres langues slaves. J'étais surpris que celles-ci aussi distinguaient deux mots pour "terre" ... si le mot en polonais est emprunté de l'allemand, le mot en russe veut dire "sur le sec" ...

Donc, contrairement à "terre" utilisé pour les deux conceptes, ce n'est pas juste le germanique, mais également le slave, au moins moderne, qui utilise deux mots différents.

Le français et l'hébreu en utilisent un seul.

Pour un Hébreu des temps anciens et pour un Français, l'Apocalypse 7:1 ne va pas impliquer platisme.

Après cela, je vis quatre anges qui étaient debout aux quatre coins de la terre ;


Il va simplement comprendre ce que les langues germaniques appellent "land" et que ça diffère du globe dont la superficie comporte aussi la mer.

Mais un Russe et un Américain auraient alors attendu un autre mot que "earth" ou "zemlia" et la traduction donne justement "earth" et "zemlia" ou en polonais "zemia"

After these things, I saw four angels standing on the four corners of the earth, holding the four winds of the earth,
Potem ujrzałem czterech aniołów stojących na czterech narożnikach ziemi
След това видях четири ангела, които стояха на четирите ъгъла на земята и държаха четирите земни ветрове,


La solution est bien entendu, parfois la traduction est très mot par mot. Ici, elle imite le choix de mots en hébreu, où pour "land" ou "sukhoy" on a le mot "eretz" comme pour "earth" et "zemlia" ... et le français est comme le hébreu, "terre" ...

Mais "germaniques du nord" et "de l'ouest" ... c'est pas un couple égal, ça ... ? Non, les langues germaniques de l'est sont le burgondien, autrefois parlé à Worms et à Dijon (aux temps d'Attila et de Sainte Clothilde), le vandal, parlé en Tunisie avant les Arabes, et surtout le gothique, parlé en Italie et en Espagne par des aristocrates comme Théodéric le Grand ou par Rodéric.

Hans Georg Lundahl
Paris
Sainte Jeanne-Françoise Frémiot de Chantal*
21.VIII.2026

Sanctae Joannae Franciscae Fremiot de Chantal, Ordinis Sanctimonialium Visitationis sanctae Mariae Institutricis, cujus natalis dies Idibus Decembris memoratur.